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Konzert
Donnerstag
12.02.26
20:00 Uhr

KÆRY ANN + DEATH OF A CHEERLEADER

Post Doom, Dark Folk + Dark Rock, Post Punk
KÆRY ANN
© KÆRY ANN

KÆRY ANN

Post Doom Dark Folk aus Italien

Verwurzelt in der Essenz des Psych- und Dark Folk ihres Debüts erweitert Kæry Ann ihre künstlerische Reise um Doom- und Stoner-Einflüsse und erkundet dabei dichtere, dunklere und eindringlichere Klanglandschaften. Ihre Musik bewegt sich im Spannungsfeld der Introspektion, in dem Emotionen durch traumartige und symbolische Bilder Gestalt annehmen.

Ihr Debütalbum Songs of Grace and Ruin erschien 2023 beim Berliner Label Anomic Records. Die Veröffentlichung stieß auf große Resonanz bei Radiosendern und Musikmagazinen und wurde unter anderem von Cvlt Nation, Post-Punk, Visions und Rumore gelobt. Zwei ihrer Stücke wurden zudem für den Soundtrack des US-amerikanischen Films Birth/Rebirth, der für das Sundance Film Festival nominiert war, sowie für die italienische Krimiserie Brennero ausgewählt.

DEATH OF A CHEERLEADER

Dark Rock Post Punk aus Winterthur

Die in Winterthur ansässige Band DEATH OF A CHEERLEADER ist in der alternativen Musikszene fest etabliert. Ihre unverwechselbare Mischung aus Dark Rock, Wave, Post-Punk, Heavy Metal und Doom fesselt das Publikum und macht einen intensiven, emotionalen Ausdruck zum Markenzeichen ihrer Kunst.

Einlass/Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €
Konzert
Samstag
14.02.26
21:00 Uhr

LEBER + FRENCH FRIES

DIY Punkrock, Post Garage Rock
Leber + French Fries

LEBER

Laut, direkt und ohne viel herumzureden - unter diesem Motto geht LEBER, eine vierköpfige Band aus Linz (AT), wieder auf Tour quer durch Deutschland. In ihren Texten schreien sie heraus, was sich viele denken: kein Bock auf toxische Verhaltensweisen und gesellschaftlichen Druck. Oft ziehen sie dabei Parallelen zwischen der menschlichen Lebenswelt und jener von Flora und Fauna.

Zwischen wütenden Schreien, verzerrten Gitarren und wilden Synth-Sounds geht’s vor allem um eines: Laut sein gegen das Patriarchat - ohne Kompromisse, ohne Verbiegen. Genau so verstehen sich auch die Konzerte der feministischen Band: Räume, in denen Sexismus und übergriffiges Verhalten einfach keinen Platz haben. 

Wer hören will, wie LEBER klingt, hört am besten in das erste Vinyl „Es reicht!“ rein. Darauf haben sie ihre ersten vier EPs und drei weitere Songs zu einem Album zusammengepackt. 

„Mit ‚Es Reicht!‘ ruft LEBER zum Widerstand gegen das Patriarchat auf. Typisch Punk und ohne nachgiebig zu sein, präsentiert sich das feministische Bandprojekt. Trotzdem darf eine gewisse Ironie nie fehlen. Außerdem zeigt sich, dass Musik nicht immer von der Pike auf gelernt sein muss, um gut zu sein.“ - Ylva Hintersteiner (musicaustria.at)

FRENCH FRIES

Frisch aus der Fritteuse zeigt das Duo FRENCH FRIES, wie man ordentlich draufhaut. FRENCH FRIES klingt, wie wenn Billy Corgan und Dave Grohl zu zweit - total betrunken - versuchen würden, das Slipknot Album «Iowa» zu covern. Das Winterthurer Duo ist qualitativ so gut wie die Fritten, die um 4 Uhr morgens, stockbesoffen, in der Frittenbude deines Vertrauens erworben werden.

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €
Konzert
Montag
16.02.26
20:00 Uhr

HEMELBESTORMER + WYATT E.

Instrumental Post-Doom + Antique Doom/Drone, Heavy Psych
HEMELBESTORMER + WYATT E.
© John Van de Mergel

HEMELBESTORMER [BE]

Instrumental Post-Doom

HEMELBESTORMER ist ein niederländisches Wort, das grob mit „Himmelsstürmer“ oder „Angreifer:in des Himmels“ übersetzt werden kann und verwendet wird, um eine Person mit revolutionären Gedanken und Ideen zu beschreiben. HEMELBESTORMER ist eine belgische Band, die sich aus engagierten Veteranen der Hardcore-, Doom- und Black-Metal-Szene zusammensetzt. 

Seit 2012 bereist ihre einzigartige Mischung aus instrumentalem Post-Doom und verschiedenen anderen Genres die entlegensten Winkel des Universums, vorbei an Schwarzen Löchern, Nebeln und mysteriösen, blauen ringförmigen Galaxien, und fasziniert Zuhörer:innen auf der ganzen Welt. Immer auf der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkelheit, zwischen erdrückender Schwere und unheimlicher Schönheit, fangen die Songs von Hemelbestormer, die sowohl monolithisch als auch vielschichtig sind, die Weite und Unermesslichkeit des Weltraums in all seinen Facetten ein. Sie bieten eine Reise, die den Verstand zum Schmelzen bringt und das Bewusstsein verändert.

 

HEMELBESTORMER, a Dutch word which can be roughly translated as “Sky Stormer” or “Attacker of Heaven” and used to describe someone with revolutionary thoughts and ideas, is a Belgian four piece composed of dedicated veterans from the hardcore, doom and black metal scene.

Since 2012, their unique blend of instrumental post doom and various other genres has been visiting the furthest corners of t he universe, passing black holes, nebulae and mysterious, blue ring-shaped galaxies and mesmerizing listeners all over the world. Always looking for balance between the light and the dark, the crushingly heavy and the eerily beautiful, Hemelbestormer’s son gs, both monolithic and multi-layered, captivate the vastness and enormity of space in all its aspects. They provide a trip that will melt your mind and alter your consciousness.
 

WYATT E. [BE]

Antique Doom/Drone playing Music for Gods Heavy Psych

WYATT E. machen Musik für Götter. Musik vergangener Tage, Zeiten und Zivilisationen. WYATT E. bringen Antiquity Doom Metal aus Belgien in den Slow Club. Schließe deine Augen und komm mit auf eine atmosphärische Zeitreise ins Jahr 587 v. Chr. 


WYATT E. makes music for the gods. Music from days, times and civilisations long past. WYATT E. brings Antiquity Doom Metal from Belgium to you at the Slow Club in Freiburg. Close your eyes and join us on an atmospheric journey through time to the year 587 BC. 
 

Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild


The evening will be smoke-free.
Accompanying persons of people with disabilities receive free admission.
Information on accessibility can be found here: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 17 € / Eintritt für Mitglieder 15 €
Konzert
Dienstag
17.02.26
20:00 Uhr

ALIEN CHICKS + CATBITEBACK

Feminist PunkRap, Crossover, Mathrock
ALIEN CHICKS + CATBITEBACK
© Foto CATBITEBACK: Sévérine Kpoti

ALIEN CHICKS

[London]
ALIEN CHICKS sind ein Trio aus den Straßen Südlondons, das für seine mitreißende Mischung aus Punk, Rap und Jazz bekannt ist. Sie kreieren einen Sound, der sowohl rau als auch innovativ ist und den Geist der Londoner Underground-Musikkultur einfängt. Die Besetzung besteht aus Josef Lindsay (Gesang und scharfe Gitarrenriffs), Stefan Parker-Steele (pulsierende Basslinien) und Martha Daniels (explosives Schlagzeug).
 
Die Reise der Band begann in kleinen Clubs in der ganzen Stadt, insbesondere im The Windmill in Brixton, wo sie sich mit ihren energiegeladenen Auftritten und ihrem einzigartigen Sound eine treue Fangemeinde aufbauen konnten. Ihre unermüdlichen Auftritte zahlten sich aus und führten zu ausverkauften Shows an legendären Orten wie dem The Lexington und dem 100 Club. Nach ihrem bisher größten Headliner-Auftritt in London im ausverkauften Oslo, Hackney, im Mai 2025 und vier legendären Sets bei The Great Escape ist die Band bereit für einen arbeitsreichen Sommer mit Auftritten beim Glastonbury Festival sowie bei Festivals in Frankreich und Deutschland.
 
Am 9. Mai 2025 veröffentlichten sie ihre zweite EP „Forbidden Fruit“, kurz nach einer Headliner-Tournee durch Deutschland und die Niederlande sowie Support-Tourneen und Auftritten mit Lambrini Girls und Big Special. Damit reiht sich die Band in die Liste renommierter Acts ein, mit denen sie bereits gemeinsam auf der Bühne stand, darunter English Teacher, Fat Dog, The Libertines und Warmduscher, um nur einige zu nennen.
 
Die Musik von Alien Chicks zeugt von ihren vielfältigen Einflüssen und ihrem furchtlosen Umgang mit Genres. Ob mit rasanten Rap-Verses, komplexen, vom Jazz inspirierten Bass-Riffs oder donnernden Punk-Rhythmen – Alien Chicks sprengen weiterhin Grenzen und trotzen Erwartungen.

In den Medien wurden sie von The Independent, NME, DIY, Dork, Clash, CMU und Rough Trade gelobt, während auch BBC Radio 1 (Jack Saunders, Arielle Free, Amy Lamé), BBC 6 Music (Steve Lamacq, Tom Robinson) und Radio X (John Kennedy) ihre Begeisterung zum Ausdruck brachten.
 

CATBITEBACK

Feminist and angry PunkRap/Crossover aus Freiburg und Berlin

CATBITEBACK spielen feministischen und tanzbaren PunkRap mit wütenden antifaschistischen und autonomen Texten gegen das Patriarchat.

Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 14 € / Eintritt für Mitglieder 12 €
Konzert
Mittwoch
18.02.26
20:00 Uhr

CHÉRI CHÉRI + THE SPITTERS

Rock'n'Roll de Paris + Garage Punk
CHÉRI CHÉRI + THE SPITTERS

CHÉRI CHÉRI

Rock'n'Roll de Paris

CHÉRI CHÉRIs Geschichte begann mit einem von „School of Rock“ inspirierten Audition-Plakat, das von Frontfrau Celia Marie an einem Straßenpfosten in der Nähe von Notre-Dame in Paris angebracht wurde. Vier Musiker folgten dem Aufruf und nach unzähligen Nächten des Songwritings und Proben, nahmen Chéri Chéri ihre Debüt-EP ''Don't you think it's funny'' mit dem legendären Produzenten Gordon Raphael (The Strokes) in Leeds auf. 

„Don't You Think It's Funny“ fängt die Essenz von CHÉRI CHÉRI ein: Albern, wild und fantastische Riffs! Inspiriert vom Geist von Led Zeppelin und der Punk-Poesie von Patti Smith, liefern sie dieses unverkennbare ''Je ne sais quoi'', welches wir uns von einer französisch-amerikanische Band nur wünschen können. 
Ein wilder, vintage Punch direkt aus der Pariser Rockszene!

THE SPITTERS

Garage Punk
THE SPITTERS sind ein explosives Zusammentreffen von vier temperamentvollen Persönlichkeiten aus Toulon in Südfrankreich: Max, Dorian, Barny und Sloog. Mit einer Mischung aus Garage Revival und 77' Punk mit eingängigen Pop-Melodien rockt die Band kleine und große Bühnen in ganz Europa. Kommunikative Energie, hochkarätige Shows und gute Stimmung seit 2014, als die Band ihr erstes Album „Crazy” über Death to Majors Records veröffentlichte. Ihr überraschend heterogenes zweites Album „Movement” erschien 2016, zwei Jahre später folgte ihr drittes Album mit dem Titel „Critical Strike”, ebenfalls unter dem Label Death to Majors Records.

Zurück zu ihren Punk-Wurzeln der 70er Jahre, bewusst lo-fi und mit der puren zerstörerischen Gewalt der 80er Jahre, ohne Kompromisse! Mit drei Alben im Gepäck begann die Band, größere Bühnen, Killer-Festivals in Frankreich und Kultorte in Großbritannien wie London und Brighton zu rocken... Zurück von ihrer Tour und hart arbeitend in den chaotischen Zeiten des Jahres 2020, unterzeichneten The Spitters einen Vertrag mit dem internationalen Label Tentacles Industries. Aufgenommen von der französischen Garage-Legende Lo Spider [The Monsters, Slift, Magnetix...], erscheint „Kitty Brain” am 13. Oktober 2022 und wird weltweit vertrieben und beworben. 11 Tracks, in denen man die Essenz der Band hören kann: Garage, Punk, Pop, Melodien.

Das Treffen mit Bad Nerves während einer Show in Paris im Oktober 2023 markiert einen Wendepunkt für die Band. Sie beschließen, mit Mike Curtis (der Bad Nerves aufgenommen hat) zusammenzuarbeiten, um ihr fünftes Album zu mischen. Beeinflusst von klassischem 77er-Punk (The Damned, Buzzcocks) sowie moderneren Referenzen (Stiff Richards, Wine Lips) ist „Fake Brutal“ das Ergebnis einer Suche nach klanglicher Effizienz und Melodie, die vor 10 Jahren begann. Dreizehn Tracks voller unaufhaltsamer Riffs, die keine Zeit zum Verschnaufen lassen, hervorgehoben durch die Arbeit von Mike Curtis und unterstützt durch Christian Wright von den Abbey Road Studios beim Mastering.

Die Band hatte die Ehre und das Vergnügen, die Bühne mit Acts wie The Hives, Ty Segall, Suicidal Tendencies, Phoenix, Kurt Vile, Red Fang, Ryan Adams und vielen anderen zu teilen! Wir freuen uns auf zukünftige Tourneen und Festivals, um „Kitty Brain“ so weit wie möglich zu promoten!
 

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 14 € / Eintritt für Mitglieder 12 €
Konzert
Samstag
28.02.26
21:00 Uhr

DIE BRAUT HAUT INS AUGE

Girlpower Pop-Energie, Hop'n'Roll Pop Cow Beat
Die Braut haut ins Auge

DIE BRAUT HAUT INS AUGE

2024 scheint das Jahr von Die Braut Haut Ins Auge zu sein, obwohl sich die Band bereits Ende der 90er Jahre aufgelöst hat. Zuerst veröffentlicht das Münchner Trikont-Label erstmals alle Alben der Band digital, im Oktober 2024 kam dann "Die Braut haut ins Auge Hits 1990 -2000" exklusiv auf Vinyl heraus. Obendrauf brachte die Band mit „Was nehm ich mit?“ im Dezember 2024 erstmals ein Album komplett live auf die Bühne. Ja, Die Braut Haut Ins Auge war tatsächlich die einzige Frauen-Band der sogenannten Hamburger Schule! 

Gleich mit ihrem ersten Longplayer werden sie vom Major BMG/Ariola gesignt. Die Erwartungen sind groß, die Szene lebendig, die Zeit scheint reif. Doch für den ganz großen kommerziellen Durchbruch ist der Sound der Band vielleicht doch zu undergroundig, zu individuell, zu verspielt. „Was Nehm Ich Mit?“ beginnt stilgerecht mit einem Cover des ewigen Pop-Underdogs Jonathan Richman, „Tandem-Sprung“. Der Sound der Platte ist vielfältig, von Indie-Krachern geht es über Sixties-Beat bis zum Alternative Country.

Auch die psychedelischen Klänge des amerikanischen Paisley Undergrounds aus den 1980er Jahren scheinen ein Einfluss zu sein, eine Retro-Orgel ist omnipräsent auf der Platte. Die Texte sind witzig, kreativ, und auf dem titelgebenden Track auch absurd-melancholisch: „Die Sirenen heulen, der Himmel ist feuerrot / Ich lieg im Bett und wünschte, ich wär' tot … und die Frage aller Fragen, um die alles kreist /Ist das, was ich nicht weiß: / Was nehm ich mit, wenn es Krieg gibt?“ 

Mit „Pop Ist Tot“ erscheint 1998 das finale Album von „Die Braut Haut Ins Auge“, zum Indie Hit "Wenn du gehst" gibt es ein Musikvideo, das auf diversen Videokanälen in Rotation geht. Nach Auflösung der Band verfolgt Bernadette La Hengst erfolgreich ihre Solokarriere mit bis heute acht Album-Veröffentlichungen und Projekten an diversen Theatern. Peta Devlin war und ist ebenfalls weiterhin äußerst umtriebig als Mitglied von Bands wie Cow, Oma Hans und Bela B., mit Smokestack Lightnin’, die All-Female Bands Hoo Doo Girl und Mars Needs Women sowie als Musik und Hörspielproduzentin.
 
BERNADETTE LA HENGST Gesang, Gitarre
PETA DEVLIN Gesang, Bass
ELLA MAE HENGST Keyboards
KATHARINA LATTKE Schlagzeug
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €
Konzert
Montag
02.03.26
20:00 Uhr

JUNOKILL

Astropunk, Alternative, Dreamy Post Rock, Shoegaze
JUNOKILL

JUNOKILL

JUNOKILL ist pur und eigentümlich widerspenstig. Mit schillernder Wucht und gegen sämtliche Regeln eines konventionellen Popkonsens begründet JUNOKILL eine eigene Soundwelt: ASTROPUNK – ein Raum, der zum Abtauchen, Austoben und Experimentieren einlädt. Aus einem Potpourri an Einflüssen kredenzt JUNOKILL einen dichten Sound mit Hoch- und Tiefgang. Mit vielschichtigen Stimmen, wabernden Synthesizern, satten Gitarren, seufzenden Streichern und luftigen Drums schafft Junokill einen phantastisch fluiden Kosmos, in dem besondere Intimität und ein sanftes Aufbegehren gegen die Norm zelebriert werden. JUNOKILL lädt zum furiosen Tanz zwischen Realitäten und träumerischen Utopien ein.
 
Nach dem Debütalbum ASTROPUNK (LP, 2021), welches mit energetischen wie träumerischen Songs und mit sanfter Kante von feministischer Wut und Leidenschaft, von Verlust, Taumeln und Wachsen erzählt, erschein 2025 die LP MIMICRY. In neun Songs handelt Mimicry vom Klarkommen im Chaos, vom Zuhause in der Musik als Ruhepunkt, dem Verbundensein und sich verwandt machen, von Fürsorge und Vergänglichkeit, Phantasmen und Träumereien, von tiefster Wut und Traurigkeit, von Genuss und Lust als Akt der Resistenz, von Hingabe und Leidenschaft, von Zerrissenheit und Angst, von Nichtigkeit und Wahn. Mimicry ist die Kunst und zugleich das Verhängnis der Anpassung, die Identifikation mit Materie und die Täuschung, um zu überleben. Das Album ist ein Manifest eines queerfeministischen Daseins und eine Ode an die Instrumente und vielen Einflüsse, die es zum Klingen bringen.
 
JUNOKILL existiert seit Spätsommer 2018 und geht aus der Vorgänger-Band Maloun hervor, die sich 2016 gründete. Von Maloun erschien im Frühjahr 2018 die Debüt EP FAITHFUL FRIEND, welche bereits mit Linda Dağ im Clouds Hill Studio in Hamburg aufgenommen wurde. Den Auftakt der neuen Existenz als JUNOKILL besiegelte das damalige Trio mit einer ersten Deutschland-Tour im März 2019. In den Jahren von 2017 bis 2020 bespielten sie diverse Bühnen im norddeutschen Raum, wie das Wutzrock Festival in Hamburg oder das Lunatic Festival in Lüneburg.
 
„In einer Welt voller Veränderungen und Herausforderungen erinnert uns JUNOKILL daran, dass Musik ein Ort der Heilung und Verwurzelung sein kann. JUNOKILL beweist erneut, dass [they] es versteht, komplexe Gefühle auf einfache und direkte Weise auszudrücken – ohne dabei jemals an Tiefe zu verlieren.“
Bandup 2024
 

Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 13 € / Eintritt für Mitglieder 11 €
live Act & Party
Freitag
06.03.26
21:00 Uhr

Nachtflug w/ IORIE (live) + JOLAYA + FUNKENSCHLEUDER

House, Electronica, Downtempo
Nachtflug Live Act & Party w/ Iorie (live) + Jolaya + funkenschleuder
Marc

Slow Club präsentiert: 

Nachtflug Live Act & Party 
w/ IORIE (live)  + JOLAYA + FUNKENSCHLEUDER
House/Electronica/Downtempo

 

IORIE

(live) Serafin Audio Imprint/ Berlin
Image
Iorie

Iorie ist ein in Berlin lebender Produzent, Live-Act und DJ, dessen Sound mühelos durch verschiedene Tempobereiche gleitet. Bekannt für die Gestaltung und Weiterentwicklung der Berliner Downtempo- und Slow-House-Ästhetik, reicht seine musikalische Sprache heute von Downtempo bis Deep House – stets groovig, soulvoll und extrem tanzbar.

Geprägt von seiner frühen musikalischen Ausbildung als Sänger und Multiinstrumentalist, begann Iorie bereits mit 15 Jahren zu produzieren und verschmolz Live-Elemente, Gesang und cluborientierte Arrangements zu einem unverwechselbaren Stil. Seine Produktionen zeichnen sich durch einen warmen, mitreißenden Sound, melodische Tiefe und seinen unverwechselbar sanften Gesang aus.

Als Live-Act und DJ passt sich Iorie fließend verschiedenen Settings an und kreiert Sets, die sich organisch zwischen Downtempo, Slow House und Deep House entwickeln.

JOLAYA

DJ Set
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Jolaya

Jolaya nimmt euch mit auf eine verträumte Reise aus organisch treibenden Klängen - zum Versinken & Loslassen.

FUNKENSCHLEUDER

(live + DJ Set)

Abendkasse/Beginn: 21 Uhr
Es wird in jedem Fall noch Karten an der Abendkasse geben.

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 14 € / Eintritt für Mitglieder 12 €
Konzert
Donnerstag
12.03.26
20:00 Uhr

MATCHING OUTFITS + SLOE PAUL

Dream Pop, Disco Soul, Psych-Wave
MATCHING OUTFITS + SLOE PAUL
© MO: Martin Francis, SP: Florian Siegert

MATCHING OUTFITS

Der schräge, wehmütige Indie-Pop von Matching Outfits, einem Trio aus Wahlberlinerinnen, werden gerne mit einem »Super-8 Film vom Dachboden des Elternhauses« verglichen. Die Texte der schwedischen Frontfrau Linnea Mårtensson schildern die großen Verluste und kleinen Unannehmlichkeiten des Lebens mit herzzerreißenden, manchmal auch komischen Details, während klare Keyboard-Akkorde und liebliche dreistimmige Harmonien sich in dissonante Freakouts und Mitgröhl-Refrains verwandeln. 

Im Jahr 2022 veröffentlichte die Gruppe ihr Debütalbum ›Band Made Out Of Sand‹ auf dem Berliner Kassettenlabel Kitchen Leg. Es wurde unter anderem vom US-Kultradiosender WFMU gespielt, der den »Haufen Knalltüten« (so ihre Worte) dann auch einlud, ein Syd-Barrett-Cover für eine Benefiz-Compilation aufzunehmen. Zusammenpassende Outfits trägt die Band übrigens nur in Ausnahmefällen.
 
Die Geschichte von Matching Outfits beginnt auf einem Bauernhof außerhalb von Mjöbäck in Schweden, wo Linnea – Saxophonistin in einer Blaskapelle, Chorsängerin und autodidaktische Pianistin – die Musik von The Moldy Peaches und Belle and Sebastian entdeckte und begann, eigene Songs zu schreiben. Sie zog mit ihrem Highschool-Freund nach Berlin und gemeinsam wagten sie sich in die DIY-Musikszene der Stadt. 

Bei einer Open-Mic-Night in Kreuzberg traf sie Rachel Glassberg, eine Amerikanerin und ehemalige Bandkollegin, die sie bat, Saxophon für einen Song über den Film Sharknado zu spielen. Im Gegenzug spielte Rachel Schlagzeug für ihren Song über einen Stinkefinger in einer Karaoke-Bar. Ein paar Jahre später lernten sie Leah Corper kennen, eine Bassistin und geheimnisvolle Frau aus Großbritannien. Als Linneas Band und ihre Beziehung sich auflösten, tat sie sich mit Rachel und Leah zusammen, um einige frisch geschriebene Songs auszuprobieren. Es entstanden neue Melodien und Harmonien, und Matching Outfits war geboren.
 

SLOE PAUL

SLOE PAUL, das Projekt des in Berlin lebenden Songwriters und Produzenten Paul Abbrecht, ist mit seinem dritten Studioalbum „Searching/Finding” (2025, Treibender Teppich Records) zurück. Klassische Popsongs: gemächlich, weitläufig, mit weitläufigen Melodien und klaren, eleganten Arrangements. Sie erzählen von Abschieden und Neuanfängen, voller Melancholie und Hoffnung zugleich. Der letzte Schimmer des Sommers, in Klang umgesetzt. 

Man könnte an Brian Wilsons „Surf’s Up”, John Cales europäische Chanson-Balladen oder den Ein-Mann-Beatles-Pop von Emitt Rhodes denken – nur um festzustellen, dass es wirklich nur Sloe Paul ist, der so klingt. Diese Songs werden live von einer fünfköpfigen Band gespielt, die es versteht, die feine Grenze zwischen Präzision und echter Emotion zu beschreiten, als wäre es ein Abendspaziergang um den Block. 

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 14 € / Eintritt für Mitglieder 12 €
Konzert
Samstag
14.03.26
21:00 Uhr

KARL KAVE & DURIAN

Neue NDW, Minimal Wave, Electronic Dada aus der Schweiz
KARL KAVE & DURIAN
© Marcel Vogler

KARL KAVE & DURIAN

Neue NDW Minimal Wave Electronic Dada aus der Schweiz
“Aus dem Patriarchat macht Gurkensalat!”
 
KARL KAVE & DURIAN scheuen sich nicht vor großen Parolen, obschon sich bei genauerem Hinhören eine Lust an inneren und äußeren Widersprüchlichkeiten kundtut. Nach einem Abstecher in die Welt des Eurodance mit “Auf der Suche nach der verlorenen Night” (Young & Cold Records, 2023) besinnt sich das Duo mit “Wiener Linien” (Young & Cold Records, 2024) wieder auf ihr Kerngeschäft irgendwo zwischen Darkwave, Post-Punk und Neue Neue Deutsche Welle.
Sie knüpfen damit an den Sound der ersten beiden Alben “Ungestüme Reiter (Choléra Cosmique, 2020) und Untergang und Finsternis (Detriti, 2021) an und pflegen einen ebenso eleganten wie unverblümten Stil in Wort und Klang.
 
KARL KAVE & DURIAN sind:
Andrin Uetz (Texte & Gesang)
und
Carlo Rainolter (Musik)
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €
Konzert
Mittwoch
18.03.26
20:00 Uhr

IMPARFAIT

Alternative, Rock, Crossover
IMPARFAIT

IMPARFAIT

IMPARFAIT sind das Newcomerhighlight aus Frankreich und entpuppen sich dort als unverzichtbare Band der alternativen Szene. 2022 bekannt geworden als Support-Act von Bands wie Nova Twins, Ausgang, Train Fantôme, Lofofora, Sidilarsen und MassHysteria, liefern sie mit jedem Auftritt einen frischen und modernen Alternative-Rock-Sound, der sich von allen Etiketten befreit, die man ihm aufzwingen will: ungefiltert, ohne Umschweife, mit klarer Wut und einem Geschmack von Realität im Mund.
 
Angeführt von einer vulkanischen Frontfrau treibt das Duo aus Prisca und Bruno den Rock an seine Grenzen. Mit ihrem einmaligen Sound, bestehend aus Rap, Metal und Alternative sowie dem Scream-Gesang von Leadsängerin Prisca hat sich die Band in Frankreich in den Live-Clubs etabliert und spielt nun 2026 Shows in ganz Europa. 

Die französische Band, deren Stil irgendwo zwischen Deftones und Nova Twins liegt, wird mit Prisca und Bruno an der Spitze den Club zum Beben bringen. Hier spricht die Bühne, und sie sagt nicht danke.
 

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 14 € / Eintritt für Mitglieder 12 €
Konzert
Donnerstag
19.03.26
20:00 Uhr

THE LOMBEGO SURFERS + MANIS ON FIRE

Voodoo Punk/Rock + ManicTwang
THE LOMBEGO SURFERS

THE LOMBEGO SURFERS

The Lombego Surfers - endlich wieder bei uns! 
Trends spülen viele Rockbands nur ans Land, um sie mit der nächsten Welle zu ertränken. Nicht so die Lombego Surfers: Seit 1989 reiten die drei Recken aus Boston und Basel mittlerweile durch Europa. Strömungen lassen sie kalt. Sie folgen nur den Freibeuterflaggen, die ihnen Dirk Bonsma auf die Knochen zeichnet. Wo sie anlegen, lockt zwar meist kein Gold. Ein Fass Rum, Whisky oder Bier reicht dem Trio jedoch zum Anzetteln einer deftigen Surf’n’Roll-Meuterei. 

Zu schweisstreibend, rau und dreckig? Go eat shit and die! Mit Gitarre, Bass und Schlagzeug entern sie Stadt um Land, weshalb ihnen die Presse unlängst Titel wie «Legenden der Leidenschaft» oder «The Gods of the Underground» verlieh. Uuhhhhh, spooky – aber nicht unverdient. Just in Zeiten wo andere Kultbands wie Dead Moon die Segel streichen, gewinnt die Mission der Lombegos an Wichtigkeit: Keep it real and stripped down to the bones!
 
Die Lombego Surfers sind keine braungebrannten Surferstypen aus California, sondern die am härtesten arbeitenden Voodoo-Rock-Freibeuter mit den eingängigsten Gitarrenriffs seit den Stooges. Dabei ist den drei Rock-Recken aus Boston und Basel so ziemlich jeder Trend schnurzegal gewesen: die Rock’n’Roll-Strasse geht gerade aus, die wenigen Bars und Clubs an der Strasse kennt man auswendig, das Bier ist immer kaltgestellt und der Letzte räumt die Knochen von der Strasse.  So geht das bei den Lombego Surfers.

The Lombego Surfers sind:
Anthony Thomas (guitar’n’voice)
Pascal Sandrin (bass)
Olivier Joliat (drums)
 

MANISONFIRE

ManisOnFire steht für ehrlichen und exklusiven Rock and Roll mit Tiefgang – mal treibend und laut, mal balladenhaft und atmosphärisch. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 hat die Band aus Freiburg ihren ganz eigenen Stil etabliert: den „Manic Twang“, wie ihn die befreundeten Lombego Surfers einst tauften. Und nun stehen sie erneut zusammen auf der schönsten Bühne der Stadt!
 
Im Zentrum steht der Songwriter Manis, dessen Lieder von persönlicher Intensität, emotionaler Zerrissenheit und einem feinen Gespür für Dynamik geprägt sind. Was einst solo begann, wurde schnell zur Band: Schlagzeuger Benjamin Berthold brachte den nötigen Druck, Bassist Matze Faller das Fundament – der Beginn einer langjährigen musikalischen Verbindung aus der 2009 das erste Album „Ode to Solitude“ hervorging. Mit dem Einstieg von Gitarrist Gregor Jehle (bekannt aus dem Liquid Laughter Lounge Quartett) öffnete sich der Sound – sphärischer, tiefer, manchmal fast cineastisch. 

2014 entstand so das Album Old Stories, New Sorrows. Seit 2016 sitzt Dr. Patrick Hesse (u. a. Assorted Nails) am Schlagzeug und verleiht dem Klangbild zusätzliche Wucht und Präzision. Live entfalten ManisOnFire ihre ganze Bandbreite: vom rauen Rock’n’Roll bis zur fast zerbrechlichen Ballade, von verzweifelter Wut bis zur melancholischen Weite. Drei Studioalben – zuletzt The World Spinning ‘round Without You (2019) – dokumentieren diesen Weg eindrucksvoll.

ManisOnFire ist keine Rockband von der Stange. Sie erzählen Geschichten – und tun das mit Seele, Stil und Twang.
 

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 14 € / Eintritt für Mitglieder 12 €
Konzert + Finissage
Freitag
20.03.26
21:00 Uhr

SUZAN KÖCHER´S SUPRAFON + TRANCY AND THE SPACE DOGS + Finissage: LUISE WEGNER

Dreamy Disco Psychedelia Krautpop + Space Psych Infused Punk
SUZAN KÖCHER´S SUPRAFON
© Nardia Wadi

SUZAN KÖCHER´S SUPRAFON

Dreamy Disco Psychedelia Krautpop
SUZAN KÖCHER´S SUPRAFON spielen psychedelische Musik zwischen Dreampop, Indie, Krautrock, Disco, ‘60s Vibes, Desert Americana, Soundtrack – sinister, melodisch, atmosphärisch und halluzinierend! Mit ihrer Musik, die einen wie auf einem Strom davonträgt, begeisterte die Band unter anderem auf dem Traumzeit Festival, Burg Herzberg Festival, dem SXSW in Austin, Texas, dem Reeperbahn Festival und dem WDR Rockpalast. Ihr neues Album „In These Dying Times“ erschien im Oktober 2024 auf Unique Records. 

„Ich habe mit 14 angefangen Songs zu schreiben, weil ich Angst hatte, über Dinge zu sprechen und abgelehnt zu werden. Musik war meine Art zu sagen, was ich denke“ – eine Erfahrung, die die deutsch-türkische Musikerin Suzan Köcher mit vielen, vor allem anderen Frauen teilt. Mit ihrem von Radio und Presse gefeierten Debütalbum „Moon Bordeaux“ (2017, Unique Records) ging sie mit ihrer Band auf Tour, spielte Festivals wie das Maifeld Derby und Orange Blossom Special und begann, sich in Deutschland einen Namen zu machen. Die Musik auf dem zweiten Album „Suprafon“, aufgenommen 2019 in Austin, TX, wurde experimenteller und entwickelte sich in Richtung Dream Pop und Psychedelia.
 
Die aktuellen Unruhen und Ereignisse der Weltgeschichte sind auf dem neuen Album „In These Dying Times“ deutlich zu spüren. Die Platte beschäftigt sich mit der Tragik der Gegenwart, mit Ohnmacht und den immer größer werdenden Rissen in unserer Gesellschaft. Mit dem Album blickt die Band in die Zukunft und in die Vergangenheit, bleibt aber ganz auf ihre eigenen Gefühle fokussiert. Es geht um Selbstermächtigung und Selbstfindung, darum, sich selbst zu vergeben. Aber auch um Eskapismus, um Ängste und deren Überwindung.
 
„In These Dying Times“ ist ein neues Kapitel, das Köcher als reife Künstlerin zeigt, die keine Angst hat, ihre persönliche, verletzliche Seite zu zeigen.
„Vielleicht finden sich Menschen in der ein oder anderen Form in meinen Erfahrungen wieder“, hofft sie. „In Zeiten, in denen es so tiefe Gräben zwischen den Menschen gibt, ist es umso wichtiger, Gemeinsamkeiten zu finden und einander beizustehen.“

 
Presse:
 
„Die Band liefert mit ihrem dritten Album ihre bisher reifste Leistung ab. Das Erstaunlichste an SUZAN KÖCHER´S SUPRAFON ist die Fähigkeit, innerhalb eines vorgegebenen Rahmens stilistische Grenzen einfach zu ignorieren.” (-Visions)

„Wenn es um eine Institution in Sachen Psychedelia aus unseren Landen gehen sollte, kann es zur Zeit eigentlich nur Suzan Köcher’s Suprafon geben.” (-gästeliste.de)
 
„Keine Chance, dieser Frau nicht zu verfallen.” (-Reeperbahn Festival)

„Anschauungsunterricht in Sachen Eleganz in der Popmusik.“ (-Sounds & Book)
 

TRANCY AND THE SPACE DOGS

Space Psych Infused Punk
100 Menschen wurden befragt:  wie würden sie Trancy and the Space Dogs beschreiben?
100 Menschen verloren direkt das Bewusstsein und antworteten monoton wie in Trance:
„Ich gleite schwitzend, per Anhalter durch die Nacht.Der Boden bebt, der Himmel ist voller Farben. Zeit und Raum sind relativ – relativ scheißegal."
Punk ist nicht tot, sondern bummelt irgendwo in der Andromedagalaxie herum und hat einen Dreier mit Psychedelic Rock und den B52s.
 
Das sind TRANCY AND THE SPACE DOGS aus Freiburg.
 

LUISE WEGNER

Finissage der Ausstellung

„Im Laufe meiner künstlerischen Auseinandersetzung mit mir und meiner Umwelt hat sich für mich gezeigt, dass mein starkes Interesse den menschlichen Körper immer und immer wieder zu erforschen und abzubilden, ein grundlegendes Element in meinem künstlerischen Schaffen bildet. Es geht mir nicht darum, eine Hülle zu erschaffen, oder ein Abbild von Körpern, wie wir sie tausendfach in Werbung und Medien zu Gesicht bekommen. Viel mehr gilt mein Interesse dem, was uns im Innersten bewegt.Es nach außen zu kehren und für die Betrachter*innen sichtbar zu machen, will ich mir zur Aufgabe machen. Es geht mir nicht darum anatomisch präzise ausgearbeitete Skulpturen zu erschaffen. Viel mehr reizt es mich Charaktere zu erschaffen, denen wir Tag täglich in unserer Gesellschaft über den Weg laufen.

Es soll ein Dialog zwischen Objekt und Betrachter*in entstehen, den jede*r auf seine*ihre ganz persönliche Art und Weise wahrnehmen kann. Besonders interessant finde ich innere Themen und Bilder die wir Menschen oft vor uns selbst und unseren Mitmenschen verbergen (bewusst oder unbewusst).Das Geheimnisvolle, Skurrile, Erschreckende.“ 

Luise Wegner (*1993 in Hannover) studierte Bildhauerei in Freiburg. Sie ist freiberufliche Bildhauerin, freie Mitarbeiterin an der Jugendkunstschule Freiburg und bei Kubus 3.
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €
Konzert
Mittwoch
01.04.26
20:00 Uhr

SUCK + GLUT

Grunge, Psych, Garage Punk
SUCK + GLUT

SUCK

Wenn du auf ehrliche Rockmusik stehst, musst du SUCK kennenlernen! Wenn du es ernst meinst, kennst du sie wahrscheinlich sowieso. Und wenn nicht: Catch up! In einer Rock-Welt, die von nerdigem Crunk-Wave, albernem Egg-Punk und chronisch schlecht gelauntem Post-Punk dominiert wird, sind SUCK der lebende Beweis dafür, dass es immer noch möglich ist, cool zu spielen, Spaß zu haben und gleichzeitig tight zu rocken.

Nachdem sie sich 2023 mit Gitarrenfreak Gabriel alias Garry neu formiert hatten, kehrten sie sofort auf die Bühne zurück. Sie brauchten nicht einmal eine Sekunde, um Luft zu holen! SUCKs Mischung aus straightem Punk, groovigem 70er-Jahre-Rock und Thrash-Metal, gekrönt von Isabells Stimme, ist eine Naturgewalt. Sie sind eine der besten aktuellen deutschen Live-Bands. Wenn ihr die Chance habt, sie zu sehen, tut es, auch wenn ihr euch krank melden oder euren Job kündigen müsst. Es ist es wert.
SUCK ist die Abkürzung für SUper roCK!
 

GLUT

GLUT sind eine Band aus Wien/Linz. Ihre Songs sind Epen über Ausbruch, Rebellion, Ungerechtigkeit und persönliche Entfaltung. Zwei Freundinnen verwirkliche ihren Traum und nehmen sich den Raum den sie verdienen. Mit eingängigen Rocksongs, psychedelischen Einflüssen und viel Lärm auf der Bühne, überzeugten sie das Publikum bei ihren mittlerweile über 20 Konzerten in Österreich.

Gemeinsam mit Bassistin ist das Rockttrio komplett. GLUT machen Mut und schaffen Platz für Imperfektion. Dabei ist ihre Energie und Selbstermächtigung so mitreißend wie ein Feuer das bereit ist zu entflammen.
 
GL U T A R E R E A D Y T O B U R N D O W N T H E H O U S E
 

Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €
Konzert
Mittwoch
08.04.26
20:00 Uhr

GRANDMAS HOUSE

Punk
GRANDMAS HOUSE

GRANDMAS HOUSE

GRANDMAS HOUSE ist Bristols beste und lauteste 4-köpfige Band. Das Punk-Trio, bestehend aus Yasmin Berndt (Gesang, Gitarre), Poppy Dodgson (Gesang, Schlagzeug) und Zoë Zinsmeister (Bass), weigert sich, in irgendeine Schublade gesteckt zu werden und sind gekommen, um mit ihrer intelligenten, stilvollen und rauen Interpretation von Rockmusik und einer unvergesslichen Live-Show die Wahrnehmung der Menschen aufzurütteln.

GRANDMAS HOUSE kombinieren ihre Liebe zum Post-Punk mit surfigen Melodien und kreieren so einen Sound, der einen direkt in den Bann zieht. Bekannt für ihre rauen Gitarrenriffs, stampfenden Basslines, aggressiven Drums und trockenen Texte, werden sie zwar mit Künstlern wie Courtney Barnett, The Slits oder Motörhead verglichen, doch ihr Sound ist unverkennbar und ganz und gar ihr eigener.

Auf ihrer selbstbetitelten Debüt-EP beschäftigt sich die Band mit Themen wie Anti-Establishment und Anti-Patriarchat sowie den Höhen und Tiefen queerer Liebe, alles erzählt mit einer spielerischen Prise Frechheit und Ironie.

Grandma's House stand bereits mit Idles, Katy J Pearson, The Blinders, TV Priest und anderen auf der Bühne.

„Eine der derzeit spannendsten Bands aus Bristol“ – Radio1

Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
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Eintritt 15 € / Eintritt für Mitglieder 13 €
Konzert
Freitag
17.04.26
21:00 Uhr

EAMON MCGRATH + SKIFFLE-TEAM

Singer/Songwriter, Folk Punk + Bluegrass, Jazz
EAMON MCGRATH

EAMON MCGRATH

Eamon McGrath, Eamon McGrath, Eamon McGrath...  Eamon McGrath – ein Name, ein Musiker, ein Autor, ein Komponist, ein Punkrocker, ein Indie-Rocker, ein Künstler, ein begnadeter Lyriker und Songschreiber... Eamon McGrath besitzt mehr Facetten als Jahre in seinem Leben. Eamon McGrath ist aber vor allem ein kanadischer Singer/Songwriter, welcher seit ungefähr 20 Jahren Musik macht und in dieser Zeit bereits über 25 Alben veröffentlicht hat. Unermüdlich lebt er für seine Musik zwischen Folk, Indierock und Punk. Und wenn er nicht gerade in seiner kanadischen Heimat an neuen Songs und Alben arbeitet, dann ist er auf Tour und spielt weltweit Konzerte: intensiv, energiegeladen, ehrlich, wunderschön und oft auch herzzerreißend.

Lange ist es nun her (2012, 2014?, wer weiß das schon noch), dass Eamon McGrath auf der Bühne des Slow Clubs stand. Um so mehr freuen wir uns, dass wir endlich mit ihm zusammen ein bestimmt unvergesslichen Abend haben werden. Dieses Mal mit seiner neuesten LP "A Dizzying Lust", welche im Sommer über Cassettes Records erschien.
 

SKIFFLE-TEAM

Support geben das tolle Skiffle-Team aus Freiburg:
Wer Skiffle kennt, weiß sofort was gemeint ist. Für alle anderen: Skiffle kam als Musik mit Anteilen aus Folk, Bluegrass und Jazz nach dem 2. Weltkrieg aus den USA nach Großbritannien. Die britische Wirtschaftwunderjugend verfiel in eine Skiffle-Manie und Bands schossen aus dem Boden wie Wiesenchampignons nach einem Regenguss.

Mit Banjos, Gitarren und selbstgebauten Instru­menten/ Haushaltsgeräten wie Teekistenbässen und Waschbrettern und den sprichwörtlichen three chords and the truth nahmen sie das d.i.y. des Punk vorweg. Bei allen Veränderungen ist aber eins stets gleichgeblieben: Eine linksradikale Einstellung und eine unbändige Spielfreude!
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 12 € / Eintritt für Mitglieder 10 €
Konzert
Samstag
02.05.26
21:00 Uhr

FLUPPE

Indie, Pop, Post Punk, Shoegaze
fluppe
© Caren Detje

Fluppe

Flup·pe /Flúppe/ Substantiv, feminin [die]
steht umgangssprachlich für Zigarette. 

Sie ist mithin ein fast niedlich klingendes Wort für eine nicht ganz ungefährliche Sache. Hier und dort wird auch ein misslauniger Gesichtsausdruck als Fluppe bezeichnet. Beide Beschreibungen passen auf die Band ziemlich gut. fluppe sind der Stengel, der in deinem Vorgarten nichts verloren hat, der Vogelschiss auf deinem Volkswagen. fluppe sind ein Post-Punk-Quartett aus der Hansestadt Hamburg, das ebenfalls ein Faible für Pop und Shoegaze hat. 

Der ehemalige Intro Chef Daniel Koch (u.a. Musikexpress, Diffus) schreibt: „(…) musikalisch kommen einem eher diese räudig-poetschen Post-Punk-Bands wie Shame, Protomartyr oder auch Idles in den Sinn.“ 

Kombiniert man dies mit der für die Hamburger Schule typischen Haltung und Skepsis gegenüber den bestehenden Verhältnissen, so hat man in etwa die Koordinaten zusammen. Mehr braucht man nicht. Die Fluppe ist feminin.
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 15 € / Eintritt für Mitglieder 13 €

Die Tour von fluppe wird präsentiert von:

VISIONS, ByteFM, OX, livegigs.de

Konzert + Aftershow Party
Samstag
30.05.26
21:00 Uhr

FLIEHENDE STÜRME + MALATESTA + Aftershow w/ BLEAKPHIL

Depro Punk, Dark Wave + Crust Punk
FLIEHENDE STÜRME

FLIEHENDE STÜRME

Wenn der eigene Bandname immer wieder als Referenz in anderen Bandbiografien auftaucht, um Anhaltspunkte zu geben, man selber aber nicht „klingt wie“, dann hat man einen eigenen Sound geschaffen, den andere gerne erreichen würden. FLIEHENDE STÜRME taucht dabei ausschließlich in Verbindung mit anderen Bandnamen auf, denn keine andere Band klingt derzeit so, und selbst eine Coverband hätte es schwer nach der Transformation, die irgendwann in den frühen 80ern von CHAOS Z zu FLIEHENDE STÜRME stattfand, diesen Sound aus seinen einzelnen Bestandteilen auch nur annähernd identisch nachzubauen.
 
Für nicht wenige waren Chaos Z eine der ersten deutschen Hardcorebands und für noch mehr eine Kultpunkband mit einem kompromisslosen Sound, der neben Discharge auch Bands wie den Joy Division Vorgänger Warsaw, The Wall oder the Pack zu seinen Einflüssen zählte. Der Wechsel des Bandnamens war ein konsequenter Schritt für die Öffnung gegenüber anderen Stilen wie New Wave, Post-Punk, frühem Gothic, und dem Einsatz von Keyboards, um daraus einen eigenen Soundkosmos zu kreieren, in dem Andreas Löhr als einziger Originalüberlebender seither als FLIEHENDE STÜRME einsam seine Kreise zieht.
 
In den ersten Jahren noch mit wechselnder Besetzung, dann mit einer Band, die seit nunmehr 2010 mit Andreas Löhr, Jens Halbauer und Uwe Hubatschek unverändert stabil ist. Die Zutaten sind kein Geheimnis: Deutsche Texte, obwohl es sich auf Englisch sicher gewichtiger anhören würde, ein eigenwilliges und unverkennbares Gitarrenspiel, unverwechselbarer Gesang, ein Schlagzeug, das mehr als nur Rhythmusgeber ist, zielgerichtet eingesetzte Synthesizersounds und ein Bass, der ebenfalls sein Eigenleben hat. Alles trägt eine klare Handschrift, ist vordergründig unaufgeregt, aber trotz aller Melancholie stets rau, aggressiv und tritt musikalisch auch nach so langer Zeit mit stetig kleinen Schritten nie auf der Stelle.
 
Melancholie und Hoffnungslosigkeit, im Kleinen wie im Großen, wozu den Kopf hängen lassen, wenn es ohnehin kein Entrinnen gibt? Schatten, Dunkel, Chaos, dem mit hocherhobenem Kopf begegnet wird, statt die Schultern hängen zu lassen und in Selbstmitleid zu versinken, das war, das ist und das bleibt Punk, denn wo andere längst aufgeben, tanzen wir weiter. Ja, Hoffnungslosigkeit und Scheitern kann so schön sein. Um die Frage zu beantworten, wann Du es als Band „geschafft“ hast, Deinen eigenen tanzbaren Sound und Kosmos zu kreieren? Wenn auf dem Plattenteller Deine LP landet, die eine Hälfte nickend auf die Tanzfläche sprintet, während der Rest einfach weitertanzt, anschließend zum DJ geht, um zu fragen, was da gerade lief.

Heute wird oft gerne der Begriff Post-Punk verwendet, weil alles irgendwann einmal „Post“ ist, aber wenn das bei FLIEHENDE STÜRME greifen sollte, dann im Geiste der ganz frühen 80er, als Post-Punk alles sein durfte, nur nicht eindimensional. Mit dem unverkennbaren Soundkosmos und den klaren Texten, die stets greifbar bleiben und nie abgedroschen wirken, haben Fliehende Stürme sich über die Jahre eine hingebungsvolle Fangemeinde erspielt, die szeneübergreifend funktioniert und bei genauem Hinsehen ein „buntes“ Publikum anspricht, schließlich gibt es viele Abstufungen von Schwarz.
 

MALATESTA

MALATESTA spielen seit 2009 schwermütigen Crust Punk, der stark inspiriert ist von der frühen 2000er dark crust Szene Schwedens und Portlands. Im Frühjahr 2026 erscheint ihre neue EP Gewalt, eine schmerzhaft wütende Abrechnung mit patriarchaler Unterdrückung und Missbrauch in Beziehungen. Schnell, beißend, unnachgiebig - MALATESTA leisten Widerstand.
 
__MALATESTA  sind
Jan (er/ihm)
Daniel (er/ihm)
Felix (er/ihm)
Börl (er/ihm)
Charlie (er/they).

BLEAKPHIL

Afterparty mit unserer Hausmarke DJ BLEAKPHIL.

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 18 € / Eintritt für Mitglieder 16 €