LUCY KRUGER & THE LOST BOYS // Summer Stage Open Air (Theater Freiburg)
LUCY KRUGER & THE LOST BOYS
LUCY KRUGER & THE LOST BOYS sind eine Art-Pop-Band, die sich durch ihre Offenheit für klangliche Wandlungen auszeichnet. Das Projekt wurde 2015 von Frontfrau Lucy Kruger – einer in Südafrika geborenen Singer-Songwriterin und Gitarristin – ins Leben gerufen und nahm nach dem Umzug nach Berlin im Jahr 2018 seine unverwechselbare, flüchtige Form an.
Bekannt für ihre mitreißende Energie und ihre Fähigkeit, zwischen Intimität und Ausgelassenheit zu wechseln, basiert der Ansatz der Gruppe auf der affektiven Körperlichkeit des Klangs – und schafft so Live-Shows, die für ihre emotionale Präzision und Kraft gefeiert werden. Ihre leidenschaftliche und bewusste Musikalität hat Vergleiche mit Sonic Youth, PJ Harvey und Nick Cave & the Bad Seeds hervorgerufen.
„Es ist wie Americana für Goths. Lucy nimmt Augenkontakt mit uns auf und singt erzählerische Songs. Ein Zauber. Erst beim Schlussstück „Burning Building“ werden wir losgelassen. Großartig“ – 3voor12
Es ist ein Vergnügen, Lucy Kruger & The Lost Boys dabei zuzusehen, wie sie einen so klaustrophobisch befreienden Sound kreieren. Ebenso geht Lucy Kruger als Bühnenpersönlichkeit weit über das Gewöhnliche hinaus. – MuziekBlog
…ein perfekter Sturm aus gestenreichem Gothic-Art-Pop mit einem grungigen, langsamen Rückgrat, bezaubernd düster und angstgeladen, gespickt mit Violinenmelodien, die den Songs eine befriedigende, an Venus In Furs erinnernde Unheimlichkeit verleihen. - Clash Music
Für Fans von PJ Harvey, Sonic Youth, Aldous Harding, Low, Nick Cave & The Bad Seeds
Beginn: 20 Uhr.
Mehr Info:
https://theater.freiburg.de/de_DE/programm/lucy-kruger-the-lost-boys.1400653
Veranstaltungsort
In Kooperation mit:
MAZ & THE PHANTASMS // Summer Stage Open Air (Theater Freiburg)
Die Summer Stage auf dem Vorplatz vor dem Theater Freiburg und im Herzen der Stadt ist zurück. Live und umsonst!
Da sind wir natürlich gerne auch wieder dabei und präsentieren euch an diesem Sommerabend:
MAZ & THE PHANTASMS
MAZ & THE PHANTASMS sind ein hochenergetisches psychedelisches Surf-Synth-Punk-Kollektiv aus Glasgow, Schottland, gegründet von der katalanisch-ägyptischen Künstlerin Maz und ihren Freunden Jamie Sparkles (Gitarre), Jude Norton-Smith (Bass) und Toby Valentine (Schlagzeug).
Beginn: 18 Uhr
Mehr Info:
https://theater.freiburg.de/de_DE/programm/maz-and-the-phantasms.1400654
Veranstaltungsort
In Kooperation mit:
DUMMY TOYS + INCREASE
DUMMY TOYS (Qingdao - China)
INCREASE (Freiburg)
INCREASE setzen sich mit ihrer Musik kritisch mit destruktivem Wirtschaftswachstum und dem Wohlstand der westlichen Welt auseinander. Die Ästhetik von Punk und Hardcore wird dabei zum Ausdruck des Protests gegen täglich 15 000 verhungernde Kinder, Kriegsverbrechen, Umweltzerstörung und Massentierhaltung. Gleichzeitig stehen INCREASE für inneres Wachstum und den Anspruch, Krisen als Chancen zu verstehen – Themen, die sich auch immer wieder in ihren persönlichen Lyrics widerspiegeln.
Beginn: ca. 21 Uhr
Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Bar- und Kartenzahlung möglich.
30 JAHRE ROOKIE RECORDS
30 Jahre Rookie Records – die Welt feiert!
PALES
KICK JONESES
Eine beliebte Rubrik, wenn es darum geht, ehedem bekannte Persönlichkeiten noch einmal auszugraben und – zumindest für einen Moment – ans Licht der Öffentlichkeit zu holen. Etwas komplizierter wird diese Frage, stellt man sie über KICK JONESES.
Warum?
Diese Band formierte sich 1991 aus dem, was man ohne Übertreibung eine Punklegende nennen darf: Die Walter Elf, eine der maßgeblichen Punkbands der 1980er Jahre, die nicht nur Musiker wie Thees Uhlmann noch heute zu sentimentalen Gefühlsausbrüchen veranlasst. Da der Mensch Veränderungen in aller Regel skeptisch gegenüber steht und der gemeine Punk sich darin wenig von anderen Spießern unterscheidet, haben Kick Joneses nie die Aufmerksamkeit bekommen, die Walter Elf genoss, obwohl das Nachfolgeprojekt musikalisch so viel inspirierter, so ungleich abwechslungsreicher, anspruchsvoller und komplexer daher kommt.
Nun wollen wir uns aber nicht über die musikalsiche Ignoranz der Massen ereifern, sondern uns schlichtweg darüber freuen, dass diese Menschen ihren Weg genau so gegangen und nicht dem damaligen Erfolg und einer gewissen Hysterie erlegen sind. Hier wühlen sechs Musiker einerseits in der Grabbelkiste ihrer musikalischen Vergangenheit (Beatles, Bubblemgum-Pop der 70er, New Wave, Post-Punk), lassen sich andererseits von jüngeren Entwicklungen inspirieren (Britpop, Neo-Rock 'n Roll, Hamburger Schule). Natürlich blitzt hier und da die eigene Punkrock-Vergangenheit durch. Das Resultat: Nie plagiatorisch, immer KICK JONESES.
KICK JONESES sind:
Beppo Götte: Gesang, Trompete, Orgel
Alex Hoffmann: Gesang, Trompete, Orgel
Frank Rahm: Gitarre, Orgel
Jürgen Schattner: Gitarre
Dennis Trace: Bass
Lagges Wild: Schlagzeug
THE JACKSON POLLOCK
Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr
Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass
Bar- und Kartenzahlung möglich.
Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
JULIETTE MAGNEVASOA + AÏSSATE + Aftershow: FUNKENSCHLEUDER
JULIETTE MAGNEVASOA
JULIETTE MAGNEVASOA ist eine Musikerin aus Madagaskar oder vielleicht auch von anderswo her – ihre Musik ist für sie eine Selbstverständlichkeit, in der sie ihre Identität und ihre Heimat für die Welt öffnet.
Wenn sie spielt oder komponiert, ist sie das Glas & ein Fisch, der darin schwimmt – Ganz & Gar im Innern & doch auf Distanz – die Musik nach außen hin - zu den anderen… Die Gitarre, die sich um ihren wasserdichten Körper schmiegt – ein geheimnisvoller organischer Prozess. Es ist ihre Reise, ihr Exil, ihre Verankerung – in blauer Tinte – ihre Art, in der Welt zu sein.
Sie steht seit 10 Jahren vor allem auf den Bühnen Frankreichs Solo oder mit dem Duo Paula & Juillette. Sie wurde von Persönlichkeiten wie Francis Cabrel, Richard Bona, Gaby Moreno, Sian Potok und Sandra NKake entdeckt & gefeiert!
2024 traf sie auf BlackJoy vom Label Les Rythmes Ruban, was zu einer ersten, von der Kritik gefeierten Single „La Playa“ in Zusammenarbeit mit dem berühmten Produzenten Blundetto (Biga*Ranx, Aloe Blacc, Puppa Jim…) führte.
Im Anschluss an „Guitare nouée sur corps étanche“ veröffentlichte sie im Juli 2025 „Routines“, eine Sammlung von neun Songs von Künstlern, von denen sie ihr ganzes Leben lang geprägt wurde und die einen Teil des Fundaments bilden. Auch dieses Projekt wird von Les Rythmes Ruban getragen und produziert.
AÏSSATE
Die französisch-mauretanische Künstlerin AÏSSATE mischt nomadische Lieder, Menschlichkeit und Engagement. Ihr Universum ist inspiriert von Troubadours, Reisen und Begegnungen. Eine einzigartige Stimme, eine instinktive Poesie und eine seltene Art, Welten zu verbinden. Sie erschafft, teilt und vermittelt mit dem, was sie ihre Armee aus Humor und Liebe nennt.
AÏSSATE ist in ganz Frankreich (Nord, Süd, Ost, West), in Belgien, Mauretanien und Senegal aufgetreten. Ihr Werdegang ist durch eine große Vielfalt an Bühnen geprägt: Festivals, Café-Konzerte, soziale Einrichtungen, kulturelle Räume und wandernde Konzerte.
Sie arbeitete mit verschiedensten Künstlern zusammen, unter anderem Bernard Brand (Bassist), Papa Mbaye (Percussion), MC Shepa oder Tiburce Antoine & Yahyaoui Yannick.
Im Rahmen ihres künstlerischen und sozialen Engagements seien unter anderem folgende Projekte genannt: Eden Madja Tan — Lied & Clip (gedreht in Senegal und Mauretanien, 2016–2017), Autour d’Ailes - nomadisches und solidarisches Festival (8. Ausgabe 2025), Chanson du Monde — 2007 gegründeter Verein, Träger ihrer künstlerischen und sozialen Projekte.
Ihr soziales Engagement für mehr Menschlichkeit spiegelt sich in einer Vielzahl an sozialen Projekten wider:
Begegnungs- und Austauschveranstaltung 2015 in Jamaika (Ken Boothe, Sister Carol) Winterhilfe für Obdachlose in Frankreich, Kostenlose Konzerte in Flüchtlingsunterkünften, Einsätze in Schulen, Gefängnissen usw.
Im Moment bereitet sie die Thillot–Fuuta–Tour 2 vor, eine künstlerische Reise, die Le Thillot (Vogesen) im August 2026 mit Mauretanien verbinden wird. Dieses Projekt ist eine musikalische und menschliche Reise zwischen Europa und Westafrika. Die Idee ist einfach: das Publikum treffen, Musik teilen und Brücken zwischen den Regionen bauen.
FUNKENSCHLEUDER
Aftershow: World, House, Reggae & Chansons aus Frankreich…
Beginn: ca. 21 Uhr
Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Es wird in jedem Fall noch Karten an der Abendkasse geben.
Bar- und Kartenzahlung möglich.
Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
VORGA + SIGNVM:KARG + ECHOLOT
VORGA
VORGAs Mission: die Gefühle der Ehrfurcht und der völligen Hoffnungslosigkeit einzufangen, die man empfindet, wenn man in den Nachthimmel blickt.
Durch die Kombination von traditionellem Black und Blackened Death mit moderner Produktion und Ästhetik erschließen Vorga dem Genre neue Gefilde und widerstehen dabei der Versuchung, lediglich das bereits Dagewesene neu zu schreiben. Mit ihrer eindrucksvollen Darstellung von futuristischem, dystopischem Black Metal, gekrönt von UV-Corpsepaint und einer atmosphärischen, fesselnden Lichtshow, hinterlässt die Band bei ihren Zuschauern stets einen bleibenden Eindruck.
SIGNVM: KARG
SIGNVM: KARG steht für wilde, progressive Klänge aus dem dunklen Gravitationsfeld des Black Metal.
Seit 2005 gereift in schwarzen Sphären erklang im Jahr 2011 das erste Manifest „Chöre aus dem Schlund der Zeit“ im kosmischen Äther.
Darauf folgten Darbietungen zusammen mit Todtgelichter, Gräfenstein, Fäulnis und anderen Gestirnen.
Nach einer Zeit des stillen Schaffens klingt SIGNVM: KARG düsterer und chaotischer denn je: Mit neuen Werken und vereint aus Individuen von Finsterforst, Melechesh, Narvik und Assorted Nails sind sie bereit, unsere grimmige Leidenschaft im offenen Raum zu entfesseln.
ECHOLOT
ECHOLOT beschallt seit über 10 Jahren die Bühnen von Europa auf Festivals und Tourneen. Nach einer dreijährigen Babypause und einem 10 Jahre Jubiläumskonzert 2024 in der Heimatstadt Basel lassen sie die Klänge des Dooms und Metals hinter sich und widmen sich dem Mommy und Daddy Rock der 70er Jahre. Rockig und knackig, eingängig und dynamisch!
ECHOLOT haben aber nicht nur im privaten Zuwachs erhalten, sondern sind auch um eine Gitarre und einen Synthesizer fülliger geworden. Lasst euch vom ECHOLOT-Quintett auf eine Zeitreise mitnehmen und freut euch auf eine psychedelische Extravaganza!
Beginn: ca. 22 Uhr
Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Bar- und Kartenzahlung möglich.
Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
DORNENREICH + VINSTA
DORNENREICH
VINSTA
Begleitet werden DORNENREICH von ihren österreichischen Freunden VINSTA, die im Rahmen dieser gemeinsamen Tour nach längerer Konzertpause mit einem speziellen Akustikprogramm aufwarten werden, welches das 2025 erstmals vorgestellte akustische Konzept weiterführen und dabei bestehende Songs mit neuen Stücken verbinden wird – reduziert, direkt und getragen von ihren charakteristischen alpinen Klängen.
A c h t u n g:
Früherer Einlass und Beginn als gewohnt!
Einlass + Abendkasse: 17 Uhr
Beginn: ca. 18 Uhr
Eintritt: 20,-/18,-/16,-
Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Bar- und Kartenzahlung möglich.
Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier :
https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
VANDALISBIN
Live verdichtet sich das zu Momenten, die nicht inszeniert wirken, sondern passieren. Intensiv, nah und ungeschönt.
Irgendwo zwischen Ausbruch und Ankommen.
Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr
Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Bar- und Kartenzahlung möglich.
Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild