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Konzert
Donnerstag
21.05.26
20:00 Uhr

TAROUG + EL CHICO FUENDRE

Contemporary Psychedelic Experimental Live Electronic Music
TAROUG + EL CHICO FUENDRE
© Taroug + El Chico Fuendre

TAROUG

TAROUG ist das Solo-Projekt des deutsch-tunesischen Produzenten und Schlagzeugers Tarek Zarroug. In Deutschland aufgewachsen, mit Wurzeln im Süden Tunesiens, bewegt sich seine Musik im Spannungsfeld zwischen körperlicher Rhythmik und elektronischer Klanggestaltung. Treibende, organische Drums stehen dichten Texturen aus analogen Synthesizern gegenüber, durchzogen von Field Recordings und hypnotischen Vocals – eine Balance aus reduzierter Introspektion und roher, bassgetriebener Intensität.
 
Mit seinem neuen Album Chott, benannt nach dem Chott El Djerid im Süden Tunesiens, richtet TAROUG den Blick nach innen. Er zieht Verbindungslinien zwischen Herkunft und Gegenwart und schafft eine persönliche Auseinandersetzung mit Identität, Erinnerung und klanglicher Reduktion.
 

EL CHICO FUENDRE

Die Shows sind von EL CHICO FUENDRE sind weniger Konzert, als eine spirituelle Erfahrung – das litauische Trio verbindet modulare Synthesizer, motorische Beats und kreischende Gitarren zu einer blühenden Improvisation, die mühelos zwischen dronigem Ambient, psychedelischem Raga, krautig-hypnotischem Minimal und den späten Ausläufern der French Disco oszilliert.
 
Seit 2020 haben EL CHICO FUENDRE fünf Studialben veröffentlicht und sich eine weit verzweigte Fangemeinde über ihre Heimat Litauen hinaus aufgebaut.'
 
Einlass/Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr
 
Eintritt: 15,-/13,-/11,-
Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass

Nur Barzahlung | Cash only.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:
https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 15 € / Eintritt für Mitglieder 13 €11 €
Ausstellung
Samstag
30.05.26
20:30 Uhr

𝕳𝖎𝖊𝖗 𝖇𝖎𝖓 𝖎𝖈𝖍 𝕸𝖊𝖓𝖘𝖈𝖍, 𝖍𝖎𝖊𝖗 𝖉𝖆𝖗𝖋 𝖎𝖈𝖍 𝖘𝖊𝖎𝖓

Vernissage
𝕳𝖎𝖊𝖗 𝖇𝖎𝖓 𝖎𝖈𝖍 𝕸𝖊𝖓𝖘𝖈𝖍, 𝖍𝖎𝖊𝖗 𝖉𝖆𝖗𝖋 𝖎𝖈𝖍 𝖘𝖊𝖎𝖓

𝕳𝖎𝖊𝖗 𝖇𝖎𝖓 𝖎𝖈𝖍 𝕸𝖊𝖓𝖘𝖈𝖍, 𝖍𝖎𝖊𝖗 𝖉𝖆𝖗𝖋 𝖎𝖈𝖍 𝖘𝖊𝖎𝖓

Vernissage
Stacheln, Gitter, Steine, Zäune, Stufen, Armlehnen, Schrägen, Barrieren, Einlass, Regeln:
Räume und auch deren Architektur, sie sprechen.
Oft leise, oft beiläufig, doch mit klarer Wirkung.
Sie strukturieren Bewegung, lenken das Verhalten oder verteilen Zugehörigkeit.
Wer darf bleiben?
Wer wird weitergeschoben?
Wer verschwindet aus dem Bild?
 
Die Gruppenausstellung 𝕳𝖎𝖊𝖗 𝖇𝖎𝖓 𝖎𝖈𝖍 𝕸𝖊𝖓𝖘𝖈𝖍, 𝖍𝖎𝖊𝖗 𝖉𝖆𝖗𝖋 𝖎𝖈𝖍 𝖘𝖊𝖎𝖓 versammelt künstlerische Positionen, die diese oft unsichtbaren Mechanismen sichtbar machen. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit defensiver Architektur – jenen Strategien, die öffentlichen Raum scheinbar ordnen, tatsächlich aber selektieren. Was als Design erscheint, ist häufig Kontrolle. Was als Verbesserung verkauft wird, ist nicht selten Verdrängung. Dabei reicht das Spektrum der Arbeiten von dokumentarischen Beobachtungen bis zu spekulativen, poetischen und körperlich erfahrbaren Interventionen, Skulpturen, Objekten, Fotografien und Videoarbeiten untersuchen reale Stadträume – von Freiburg über Karlsruhe und Stuttgart bis nach München oder über Düsseldorf und Essen bis nach Hamburg und auch bis nach Weimar, Chemnitz, Berlin.
 
Mehrere Positionen arbeiten mit Aneignung und Umdeutung alltäglicher Strukturen. Beteiligung wird versprochen und gleichzeitig unterlaufen.
Systeme zeigen sich als geschlossen, obwohl sie Offenheit simulieren. Besonders deutlich wird dies in Arbeiten, die sich mit Wohnungslosigkeit und urbaner Verdrängung auseinandersetzen. Dokumentationen, Erinnerungsräume und künstlerische Interventionen machen sichtbar, was oft übersehen oder aktiv verdrängt wird: dass öffentlicher Raum nicht für alle gleichermaßen zugänglich ist. Dass Armut nicht verschwindet, indem man sie unsichtbar macht. Dass Gestaltung und Raum politisch sind.

Gleichzeitig entstehen Gegenräume. Gemeinschaftliche Gesten, die Fürsorge, Erinnerung und Solidarität sichtbar machen, wenn auch oft nur für einen Moment. Diese Arbeiten widersprechen der Logik der Verdrängung, indem sie Nähe herstellen, wo Distanz vorgesehen ist.

Ein Raum:
Das von Schließung und Abriss bedrohte Vereinsheim des Slow Club, dem Verein für notwendige kulturelle Maßnahmen, in dem unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen und neue Formen des Zusammenlebens denkbar werden. Vielleicht die, sicher aber eine der letzten Ausstellungen in diesem soziokulturellen Zentrum für Freiburg im Breisgau. Die Frage, die sich durch alle gezeigten Arbeiten der Ausstellungen zieht, ist ebenso einfach wie grundlegend: Wie wollen wir Räume gestalten – und für wen?

 
Künstler*innen:
BELLA BOXFISH, STEPHANIE GOLDENBAUM, LILLI HÜTTL, JANITA-MARJA JUVONEN, DAVID KEREKES, MARLEEN KÖLMEL, SÉVÉRINE KPOTI, PHILIP JAN KRAJEWSKI, SOPHIE ISABELLE LÖHR, LEVI MUGURUZA, LEONARD EZRA SAILER, KIM STARK und ADAC

Kuration:
PHILIP JAN KRAJEWSKI,
DOROTHEE ANNETTE KREUZER,
LEONARD EZRA SAILER

 

Der Eintritt ist frei – über Spenden für notwendige kulturelle Maßnahmen freuen wir uns! 🖤


Um 21 Uhr öffnet die Abendkasse für das Konzert im Anschluss mit
FLIEHENDE STÜRME + MALATESTA + Aftershow w/ BLEAKPHIL
Die Veranstaltung ist im VVK ausverkauft, es wird in jedem Fall noch Tickets an der Abendkasse geben.

 

Vernissage: 30. Mai 2026 
Midissage: tba
Finissage: 15. August 2026


Die Vernissage fndet im 1. OG statt und ist leider nur über Treppen erreichbar.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

 

Konzert + Aftershow Party
Samstag
30.05.26
21:00 Uhr

FLIEHENDE STÜRME + MALATESTA + Aftershow w/ BLEAKPHIL

Depro Punk, Dark Wave + Crust Punk
FLIEHENDE STÜRME

FLIEHENDE STÜRME

Wenn der eigene Bandname immer wieder als Referenz in anderen Bandbiografien auftaucht, um Anhaltspunkte zu geben, man selber aber nicht „klingt wie“, dann hat man einen eigenen Sound geschaffen, den andere gerne erreichen würden. FLIEHENDE STÜRME taucht dabei ausschließlich in Verbindung mit anderen Bandnamen auf, denn keine andere Band klingt derzeit so, und selbst eine Coverband hätte es schwer nach der Transformation, die irgendwann in den frühen 80ern von CHAOS Z zu FLIEHENDE STÜRME stattfand, diesen Sound aus seinen einzelnen Bestandteilen auch nur annähernd identisch nachzubauen.
 
Für nicht wenige waren Chaos Z eine der ersten deutschen Hardcorebands und für noch mehr eine Kultpunkband mit einem kompromisslosen Sound, der neben Discharge auch Bands wie den Joy Division Vorgänger Warsaw, The Wall oder the Pack zu seinen Einflüssen zählte. Der Wechsel des Bandnamens war ein konsequenter Schritt für die Öffnung gegenüber anderen Stilen wie New Wave, Post-Punk, frühem Gothic, und dem Einsatz von Keyboards, um daraus einen eigenen Soundkosmos zu kreieren, in dem Andreas Löhr als einziger Originalüberlebender seither als FLIEHENDE STÜRME einsam seine Kreise zieht.
 
In den ersten Jahren noch mit wechselnder Besetzung, dann mit einer Band, die seit nunmehr 2010 mit Andreas Löhr, Jens Halbauer und Uwe Hubatschek unverändert stabil ist. Die Zutaten sind kein Geheimnis: Deutsche Texte, obwohl es sich auf Englisch sicher gewichtiger anhören würde, ein eigenwilliges und unverkennbares Gitarrenspiel, unverwechselbarer Gesang, ein Schlagzeug, das mehr als nur Rhythmusgeber ist, zielgerichtet eingesetzte Synthesizersounds und ein Bass, der ebenfalls sein Eigenleben hat. Alles trägt eine klare Handschrift, ist vordergründig unaufgeregt, aber trotz aller Melancholie stets rau, aggressiv und tritt musikalisch auch nach so langer Zeit mit stetig kleinen Schritten nie auf der Stelle.
 
Melancholie und Hoffnungslosigkeit, im Kleinen wie im Großen, wozu den Kopf hängen lassen, wenn es ohnehin kein Entrinnen gibt? Schatten, Dunkel, Chaos, dem mit hocherhobenem Kopf begegnet wird, statt die Schultern hängen zu lassen und in Selbstmitleid zu versinken, das war, das ist und das bleibt Punk, denn wo andere längst aufgeben, tanzen wir weiter. Ja, Hoffnungslosigkeit und Scheitern kann so schön sein. Um die Frage zu beantworten, wann Du es als Band „geschafft“ hast, Deinen eigenen tanzbaren Sound und Kosmos zu kreieren? Wenn auf dem Plattenteller Deine LP landet, die eine Hälfte nickend auf die Tanzfläche sprintet, während der Rest einfach weitertanzt, anschließend zum DJ geht, um zu fragen, was da gerade lief.

Heute wird oft gerne der Begriff Post-Punk verwendet, weil alles irgendwann einmal „Post“ ist, aber wenn das bei FLIEHENDE STÜRME greifen sollte, dann im Geiste der ganz frühen 80er, als Post-Punk alles sein durfte, nur nicht eindimensional. Mit dem unverkennbaren Soundkosmos und den klaren Texten, die stets greifbar bleiben und nie abgedroschen wirken, haben Fliehende Stürme sich über die Jahre eine hingebungsvolle Fangemeinde erspielt, die szeneübergreifend funktioniert und bei genauem Hinsehen ein „buntes“ Publikum anspricht, schließlich gibt es viele Abstufungen von Schwarz.
 

MALATESTA

MALATESTA spielen seit 2009 schwermütigen Crust Punk, der stark inspiriert ist von der frühen 2000er dark crust Szene Schwedens und Portlands. Im Frühjahr 2026 erscheint ihre neue EP Gewalt, eine schmerzhaft wütende Abrechnung mit patriarchaler Unterdrückung und Missbrauch in Beziehungen. Schnell, beißend, unnachgiebig - MALATESTA leisten Widerstand.
 
__MALATESTA  sind
Jan (er/ihm)
Daniel (er/ihm)
Felix (er/ihm)
Börl (er/ihm)
Charlie (er/they).

BLEAKPHIL

Afterparty mit unserer Hausmarke DJ BLEAKPHIL.

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Nur Barzahlung | Cash only.
 

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 18 € / Eintritt für Mitglieder 16 €
Lesung
Mittwoch
03.06.26
19:00 Uhr

RUBY REBELDE: „Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit“

Lesung und Gespräch anlässlich des Internationalen Hurentags
Ruby Rebelde
© Ruby Rebelde

Slow Club Freiburg und P.I.N.K. präsentieren:

RUBY REBELDE: „Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit“

Lesung und Gespräch anlässlich des Internationalen Hurentags
Ein Abend, der sich mit der Realität, den Herausforderungen und den Kämpfen von Sexarbeiter*innen auseinandersetzt. RUBY REBELDE widmet sich in „Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit“ einem gesellschaftlich tabuisierten Thema: der Diskriminierung von Sexarbeitenden. 

Das Buch beleuchtet Sexarbeitsfeindlichkeit als gesellschaftliches und politisches Phänomen und thematisiert die Auswirkungen von Stigma und struktureller Diskriminierung auf die Lebensrealitäten von Sexarbeitenden. Sexarbeitsfeindlichkeit schadet nicht „nur“ Sexarbeitenden – Sexarbeitsfeindlichkeit ist eine zutiefst unterschätzte Bedrohung für Vielfalt und Demokratie und kann ein Einstieg in Radikalisierung und Autoritarismus sein. RUBY REBELDE erläutert anhand von Themen wie Sexualmoral, Abwertung von Promiskuität und Autoritarismus, warum Sexarbeitende ausgegrenzt werden und ihr Existenzrecht infrage gestellt wird.

Autor:in RUBY REBELDE lebt in Hamburg von Sexarbeit, Schreiben und politischer Bildungsarbeit. “Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit” ist im Mai 2025 bei Edition Assemblage erschienen.
 
Im Anschluss an die Lesung findet ein Podiumsgespräch mit RUBY REBELDE, Dr. JOANA HOFSTETTER (Soziologin, Universität Freiburg, Gesellschaft für Sexarbeits- und Prostitutionsforschung) und EDDA GRIESHABER (Fachberatungsstelle P.I.N.K.) statt. Das Gespräch wird von PHILINE SAUVAGEOT moderiert. 
 
Kommt vorbei, hört zu und diskutiert mit!
 
Aber ACHTUNG: der Abend startet früher als gewohnt!
 

Einlass + Abendkasse: 19 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr

Eintritt: Pay what you want.

Nur Barzahlung | Cash only.

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Konzert
Donnerstag
04.06.26
20:00 Uhr

LAURA KRIEG + COLD CAUSE

New Wave, Synth, Brutalist Pop, Post Punk
LAURA KRIEG + COLD CAUSE
© LAURA KRIEG + COLD CAUSE

LAURA KRIEG

LAURA KRIEG ist ein Mittel zur geokritischen Selbstverteidigung. 
Eine kalte Welle brutalistischen Pops. 
Eine Drum-Machine, ein Mikrofon und silberner Glitzer.
 
„‚Fin du travail, vie magique‘ besticht durch einen minimalistischen, pulsierenden Bassgroove, gleichmäßige elektronische Percussion und atonale, verzerrte Gitarrenmelodien (alle von Krieg eingespielt), die direkt ins Mark gehen und die beunruhigende Energie des Tracks vorantreiben. Das Stück erinnert an den Geist von Malarias Pionierarbeit in der NDW-/Post-Punk-Szene sowie an Anklänge früherer, primitiverer D.A.F.-Aufnahmen und an die experimentelle Note des österreichischen Darkwave-Duos Astaron. Der Schlüssel zum Erfolg des Tracks liegt in seinem knallharten und doch minimalistischen Ansatz, bei dem jedes Instrument in seiner eigenen, schwankenden Sphäre agiert, verbunden durch Kriegs Gesang ».
- Post-Punk.com

Laura Krieg ist zurück für ihre zweite Europa-Albumtournee anlässlich der Veröffentlichung von „Crépuscule“ (2025) bei Detriti Records.
 

COLD CAUSE

Als Mathieu (Gitarre) und Bruno (Keyboards/Machines) bei einer Klangperformance zusammenarbeiteten, war schnell klar: Hier entsteht etwas Besonderes. Mit Luiça als charismatischer Sängerin formierte sich COLD CAUSE (ehem. Shoemale67) – eine Band, die düstere Klänge und treibende Rhythmen miteinander verbindet und sich zwischen Darkwave und cineastischen Atmosphären bewegt. 

COLD CAUSE erschafft ein eindringliches musikalisches Universum, das an DAF, The Soft Moon und Lebanon Hanover erinnert – unverwechselbar und fesselnd.

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Nur Barzahlung | Cash only.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 14 € / Eintritt für Mitglieder 12 €10 €
live Act & Party
Samstag
06.06.26
21:00 Uhr

rap fatale w/ LA CERCLEUSE + AMY CRIMEHOUSE + RICKY MUR + TAZELNUT

rap fatale
© rap fatale

Slow Club Freiburg und Rap Fatale haben sich zusammengeschlossen für einen Abend geballten feministischen Rap aus Deutschland und Frankreich. 
 

LA CERCLEUSE

LA CERCLEUSE, ein Rap-Kollektiv aus Toulouse, bestehend aus den Künstlerinnen OZNA, KYARA, BABSI, INTROSPECTI.VE und DJ BABZILLA. LA CERCLEUSE hat sich einen Namen in der Underground-Szene gemacht - in besetzten Häusern, Raves und Festivals. Ihr Oldschool-Rap-Stil verbindet engagierte und ausgelassene Lyrics, die ihr Engagement und ihre überschäumende Energie widerspiegeln. Jedes Mitglied bringt seine scharfsinnigen Texte ein und trägt so zu der künstlerischen Synergie bei, die LA CERCLEUSE auszeichnet. 
 

AMY CRIMEHOUSE

AMY CRIMEHOUSE findet Pressetexte wack und stellt sich dann lieber persönlich vor. Feministischer Boom Bap Sound. 
 

DJ AFTERSHOW

w/ 
RICKY MUR (TRANCE) 
TAZELNUT (HIPHOP/NEOPERREO/EXPERIMENTAL BOOTYSHAKE)
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Nur Barzahlung | Cash only.
 

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 15 € / Eintritt für Mitglieder 13 €11 €

In Kooperation mit:

Rap fatale

Konzert
Mittwoch
10.06.26
20:00 Uhr

ZOOKRAUGHT + RESTLESS

Dance Punk + Noise Punk
ZOOKRAUGHT + RESTLESS
© ZOOKRAUGHT + RESTLESS

ZOOKRAUGHT

Hohe Energie. Instinktiv. Fesselnd. Einfach höllisch lustig.

ZOOKRAUGHT sind Seattles Dance-Punk-Lieblinge geworden und es dauert nicht lange, bis der Rest der Welt aufholt. Die dreiköpfige Band mit ihren aufgekratzten Gesichtsmarkierungen und ihrer Freak-Punk-Ästhetik verlässt die Bühnen bedeckt mit Schweiß, Spucke und was auch immer für seltsamen Flüssigkeiten die Menschenmengen erzeugen, die sie von der Kraft des Zook überzeugt haben.
 
„ZOOKRAUGHT stammt aus der düsteren Unterwelt von Seattle, WA, und ist eine Band, die sich weigert, sich musikalischen Normen anzupassen. Ihr Sound ist eine chaotische Mischung aus Dance-Punk, kantigen Rhythmen und experimentellem Lärm, die eine Klanglandschaft schafft, die sowohl berauschend als auch völlig originell ist. Ihre Musik ist ein klanglicher Angriff auf die Sinne und fordert die Zuhörer heraus, ihre vorgefassten Meinungen darüber, was Musik sein sollte, zu hinterfragen.Wenn ihr bereit seid, in eine Welt aus wunderschönem Chaos und ungezügelter Kreativität einzutauchen, ist Zookraught die richtige Band für Euch.“
 

RESTLESS

RESTLESS ist ein brasilianisch-australisches Noisy-Punk-Duo. RESTLESS widmet sich ihrer gemeinsamen Liebe zu allem, was laut, schnell, heavy und eingängig ist. Ihre Texte verflechten persönliche Erfahrungen mit politischen Themen und behandeln Themen wie Schmerz, persönliches Wachstum und die Herausforderungen, von geliebten Menschen getrennt zu sein.

Die Band besteht aus Adriessa Souza (sie/ihr) – Gitarre + Gesang (Anti-corpos, Eat my fear) und Eilis Frawley (sie/ihr) – Schlagzeug + Gesang (Kara Delik Anika, Laura Lee & The Jettes). Obwohl sie aus entgegengesetzten Ecken der Welt stammen, sind sowohl Adriessa als auch Eilis fest in der Independent-Musikszene Berlins verwurzelt. Ihre Liebe zu lauter, grooviger und politischer Musik führte zur Gründung von restless.
 

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Nur Barzahlung | Cash only.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 13 € / Eintritt für Mitglieder 11 €9 €
Konzert
Donnerstag
11.06.26
20:00 Uhr

MARBLED EYE + FATAL BRUTAL

Post-Punk
MARBLED EYE
© Anibale Booking

MARBLED EYE

(Oakland/USA)
Die Geschichte von MARBLED EYE begann bereits vor über einer Dekade in Oakland/ Kalifornien. Chris Natividad (Gesang/Gitarre) und Michael Lucero (Gesang/Gitarre) lernten sich in der Punk-Szene von San Francisco kennen, wo sie durch ihre Begeisterung für Musik, Skateboarding und ihre gemeinsame philippinische Herkunft zueinanderfanden.

In Punk-Zeitrechnung könnte das genauso gut eine Ära sein; die gesamte Existenz mancher Bands kam und ging innerhalb dieser Zeitspanne (und honestly: oft reichte dies vollkommen aus).

Für andere ist es ein Reifeprozess. So haben MARBLED EYE ihren hypnotischen Post-Punk Sound kontinuierlich verfeinert und werden euch das Ergebnis endlich auf die Bühne mit dem roten Vorhang bringen.

Fans von düsteren Klanglandschaften und tanzbarem Underground-Sound sollten sich diesen Abend nicht entgehen lassen
Gönnt euch zur Einstimmung ihr fantastisches KEXP Set.
 

FATAL BRUTAL (Offenburg)

Image
Fatal Brutal
Straight von den Churchstreet Studios kommen FATAL BRUTAL zu uns und vielleicht erinnert ihr euch noch an das Konzert, welches wir während der Pandemie gestreamt haben. Seither hat sich einiges getan; unzählige Shows gespielt, Platten veröffentlicht und ein Sound der tighter und energiegeladener wurde.
 
Für Fans von kurzen, schnellen Hardcore-Punk Songs die sich in wütenden Eruptionen entladen genau das richtige, was auch das amerikanische Razorcake Fanzine erkannt hat:
"German fast hardcore punk not unlike North Carolina’s No Love. Even if you no longer feel comfortable jogging in circles with a bunch of other sweaty strangers, these tracks make you feel like you’re right in the middle of the action"
 
Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass

Nur Barzahlung | Cash only.

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:
https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €12 €
Konzert
Samstag
13.06.26
21:00 Uhr

WICK BAMBIX + MS ROBERTA

Akustik Punk, Folk, Country
WICK BAMBIX + MS ROBERTA
© WICK BAMBIX + MS ROBERTA: Sévérine Kpoti

WICK BAMBIX

WICK BAMBIX ist die Gründerin der niederländischen Punkband Bambix. Dieses Powertrio spielte weltweit Konzerte und tourte unter anderem fünfmal durch Brasilien, wodurch es sich eine treue Fangemeinde aufbaute. Wick schrieb alle Songs, in denen melodramatische Melodien dominieren. Bambix veröffentlichte zahlreiche Alben, eines davon auf Daemon Records, dem Label von Amy Ray von den Indigo Girls.

Nachdem die Band ihre Aktivitäten eingestellt hatte, stellte sich heraus, dass Wick der Welt noch viel zu sagen hatte und beschloss, ein Akustikalbum aufzunehmen, in dem die Punk-Attitüde auf Country- und Folk-Klänge trifft und Punkpop-Elemente einfließen. Die Songs werden mit einer rauen, ausdrucksstarken Stimme gesungen und handeln davon, wie die Welt sein sollte, aber nie ist. 

Nach der ersten Veröffentlichung „The Pariah’s Promise“, die hervorragende Kritiken erhielt, folgten viele Clubkonzerte und Festivals, bei denen das ehemalige Bambix-Mitglied Patrick mitwirkte, wodurch Wick Bambix zum Duo wurde. Bald erschien das erste vollständige Album auf Rookie Records: „When Things Grow Teeth“. Dieses äußerst melodische Album vereint verschiedene Stile: Folk, Country, aber vor allem Punk mit Haltung. 

Bei Live-Auftritten, ganz ohne übermäßigen Sound, konzentrieren sich Wick und Patrick auf das Wesentliche, was bei Wick Bambix eine ganze Menge ist. Sie beginnen ganz reduziert und enden immer mit erhobenen Fäusten. Alte Songs, neue Songs, einige Bambix-Hits und einige Cover-Versionen. Immer kritisch und bewusst: Die Welt braucht Ehrlichkeit.
 

MS ROBERTA

MS ROBERTA singt Songs von sich und anderen, irgendwo zwischen amerikanischem Dustbowl, DIY-Punk und feministischem Antifolk. Folk für Menschen, die eigentlich keinen Folk mögen -- vielleicht. Stimmgewaltig, mit Gitarre, Mundharmonika und storytelling, aber ohne white boy tears. Dafür mit Augenzwinkern über traurige Männer, die täglich durch die Hölle gehen müssen, Neuinterpretation der good old solidarity und der Geschichte der Frau, die die Welt beinahe von Mussolini befreit hat. Musik zum Mitsingen, Mitweinen oder vielleicht auch einfach mal was anzünden.
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Nur Barzahlung | Cash only.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 13 € / Eintritt für Mitglieder 11 €9 €
Konzert
Freitag
19.06.26
21:00 Uhr

EX COLORADO + ALPHA CASSIOPEIA

Experimental Kraut Jazz Electronic
Ex Colorado + Alpha Cassiopeia
© Alpha Cassiopeia, Ex Colorado

EX COLORADO

Mit „Ex Colorado 3“ erweitert der argentinische Musiker und Produzent José D’Agostino nun seine Vision von instrumentalem Krautrock, Dream Pop und minimalistischen Klangtexturen zu einer cinematischen Erkundung transformativer Landschaften.

Das Album lässt sich von den Begegnungen zwischen natürlichen Räumen und urbanen Systemen inspirieren. Auf sieben Tracks spiegelt „Ex Colorado 3“ das ständige Wechselspiel zwischen Innehalten und Bewegung, Natur und Infrastruktur, Stille und Beschleunigung wider. Musikalisch bewegt sich das Album zwischen Motorik-Rhythmen, Ambient-Elektronik und verträumten Gitarrenklängen und verbindet analoge Wärme mit zeitgenössischen Texturen. Es ist zugleich hypnotisch und erhebend – ein Soundtrack, der sich gleichermaßen für innere Reflexion und endlose Reisen eignet.

Angesiedelt irgendwo zwischen dem experimentellen Erbe von Neu! und Harmonia, dem elektronischen Minimalismus von Kraftwerk und dem melodischen Puls von Stereolab oder Primal Scream, interpretiert Ex Colorado 3 den Krautrock als moderne Sprache für Reisen, Erinnerung und Transformation neu.

Aufgenommen zwischen Frankfurt und der ländlichen Rhön, gemischt von Martin Heinmann (Newmen) und gemastert von Tom Ripphahn, markiert das Album sowohl eine Rückkehr zu den Wurzeln als auch einen Schritt nach vorne in der klanglichen Entwicklung von EX COLORADO.

ALPHA CASSIOPEIA

ALPHA CASSIOPEIA ist nicht nur der hellste Stern des Sternbilds Kassiopeia, sondern auch Namensgeber für Maxime und Nicolas aus Lyon, die uns mit organischen Rhythmen und poetischen Klangtexturen auf eine Reise durch ein Universum von Jazz, Fusion, Krautrock und Ambient nehmen. Für Fans von Yussef Dayes, Portico Quartet, Tigran Hamasyan oder Musik als Ganzem.

Ihr Debütalbum Shadows besteht aus einer Reihe filmisch-klanglicher Sequenzen, in denen die Kompositionen des Duos innere Verläufe zeichnen und zwischen Phasen der Vorbereitung und Momenten kontemplativer Schwebe oszillieren. Das visuelle wie klangliche Universum des Duos ist tief in der Retrofuturistik der 1970er Jahre verwurzelt, was das Gesamtkunstwerk ALPHA CASSIOPEIA von ihren warmen Vintagesounds bis zu ihren Bühnenoutfits konsistent auszeichnet.

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Nur Barzahlung | Cash only.

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 15 € / Eintritt für Mitglieder 13 €11 €
Party
Samstag
04.07.26
22:00 Uhr

THE SLOW BATS PARTY Vol. 2 w/ DJs DARKGIR + MORTIFERA + DELACROIX

Gothic, Batcave, Postpunk, New Wave, 80ies
The Slow Bats
© The Slow Bats

THE SLOW BATS PARTY Vol. 2

🦇 🦇 🦇

Nach der tollen Party im Januar hat die zweite Ausgabe der SLOW BATS PARTY leider ein bisschen auf sich warten lassen, doch nun ist es endlich wieder soweit. Es ist zwar wieder länger hell und die Nächte viel zu kurz. Doch keine Sorge, im Slow Club wird es wie immer schön dunkel und angemessen nebelig sein. Also flattert herbei und begebt euch mit den DJs DarkGIR + MORTIFERA + DELACROIX in die Abgründe des Dark Wave, Gothic, Postpunk, New Wave, 80s, Batcave uvm.

🦇 🦇 🦇
 

Einlass/Beginn: 22 Uhr
Kein Vorverkauf, nur Abendkasse. 

Nur Barzahlung | Cash only.
 
Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.
 
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 7 € / Eintritt für Mitglieder 5 €3 €
Konzert + Aftershow DJ Set
Samstag
11.07.26
21:00 Uhr

LAURA SCHEN + ENDSTATION ALTES KREMATORIUM + Aftershow w/ DJ BLEAKPHIL

Dark Ambient
LAURA SCHEN + ENDSTATION ALTES KREMATORIUM
© LAURA SCHEN + ENDSTATION ALTES KREMATORIUM

LAURA SCHEN

LAURA SCHEN, a solo musician, based in Berlin has released her fifth album, 11:11, characterized by dark, experimental, and industrial electronic sounds. The single from the album is Destination Love, released in July 2025.

"After a period of absence, LAURA SCHEN returns with 11:11, her fifth album to date. This collection of eleven tracks is designed for introspection and spiritual connection. Far from offering a comfortable reunion, Schen plunges into dark, complex waters to weave an album that functions as a portal to elevated states of consciousness....

From the very first measures, the album establishes its fundamental dichotomy, a creative tension that defines its entire journey. Schen constructs a sonic foundation of mechanical rhythms and pulsating sequences. Yet, upon this rhythmic rawness, the artist builds a profoundly organic and sacred environment with her penetrating, ceremonial voice, while dense atmospheric layers float on the surface, lending the work a spiritual character and a dreamlike texture. "

Her first album, Happy Island, dates back to 2012, followed by Elettronic Bubbles with the single that takes its name from the album. In 2017, Metamorphosis was released with a more mature experimental electronic sound. LAURA SCHEN has performed concerts and brought these albums live to various stages across Europe. Three years later, the album Moonworld was released with the single Under the Skin.

ENDSTATION ALTES KREMATORIUM

ENDSTATION ALTES KREMATORIUM are DANIELE COSMO and FLORIN BÜCHEL from Switzerland. This absolute, cold, desperate new outfit, born from the ashes of Savage Grounds, will suffocate you, provoke you, haunt you, certainly annoy you — and all this is precisely the intention of the project. They gazed long into the abyss, so the abyss gazed into them. End of the line.

AFTERSHOW DJ BLEAKPHIL

Goth, Early Industrial, Cold Wave. Dancing In Darkness.

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Nur Barzahlung/Cash only.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 17 € / Eintritt für Mitglieder 15 €13 €
Konzert
Sonntag
08.11.26
17:00 Uhr

DORNENREICH + VINSTA

„Unser Flügelschlag“ – Akustiktour 2026
Dornenreich
© Dornenreich

DORNENREICH

Im Vorfeld der Aufnahmen ihres mit Spannung erwarteten neuen Studioalbums kehren DORNENREICH 2026 mit ihrem legendären Akustikprogramm auf ausgewählte Bühnen zurück - für wenige exklusive Konzerte und mit einer fein gesponnenen Setliste, die auch Live-Premieren noch nie zuvor gespielter Fanfavoriten miteinschließen wird.
 
Das für die Musik der Band ureigene Zusammenspiel aus Dynamik, feinfühligen Nuancen und Intensität verleiht den akustischen Bearbeitungen ihrer Lieder dabei eine zusätzliche Ebene an Tiefe und Authentizität.
 
DORNENREICHs Ausdruck speist sich aus der geheimnisvollen Intimität des Folk, aus der urwüchsigen Energie von Rock und Metal wie auch aus der Eindringlichkeit klassischer Musik. Das stetige Weiterdenken und Finden frischer Zugänge macht DORNENREICH zu einem sich stets neu entwickelnden Erlebnis, das sich anhand des reichen Albenkatalogs nachzeichnen lässt. In Verbindung mit der markanten Sprache der Texte und der Wucht der Darbietung entsteht eine Konzerterfahrung jenseits stilistischer Zuschreibungen – denn „so klingt keine andere Band auf diesem Planeten“ (Sonic Seducer/June 2021).
 

VINSTA

Begleitet werden DORNENREICH von ihren österreichischen Freunden VINSTA, die im Rahmen dieser gemeinsamen Tour nach längerer Konzertpause mit einem speziellen Akustikprogramm aufwarten werden, welches das 2025 erstmals vorgestellte akustische Konzept weiterführen und dabei bestehende Songs mit neuen Stücken verbinden wird – reduziert, direkt und getragen von ihren charakteristischen alpinen Klängen.

In diesen Nächten werden DORNENREICH und VINSTA deutlich machen, was atmosphärisch dichte und zugleich packende Live-Musik zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

 
Das Konzert wird teilbestuhlt sein, freie Platzwahl!

A c h t u n g:
Früherer Einlass und Beginn als gewohnt! 

Einlass + Abendkasse: 17 Uhr
Beginn: ca. 18 Uhr

Eintritt: 20,-/18,-/16,-
Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass

Nur Barzahlung | Cash only.

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : 
https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
 
Eintritt 20 € / Eintritt für Mitglieder 18 €16 €