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Konzert
Donnerstag
12.03.26
20:00 Uhr

MATCHING OUTFITS + SLOE PAUL

Dream Pop, Disco Soul, Psych-Wave
MATCHING OUTFITS + SLOE PAUL
© MO: Martin Francis, SP: Florian Siegert

MATCHING OUTFITS

Der schräge, wehmütige Indie-Pop von Matching Outfits, einem Trio aus Wahlberlinerinnen, werden gerne mit einem »Super-8 Film vom Dachboden des Elternhauses« verglichen. Die Texte der schwedischen Frontfrau Linnea Mårtensson schildern die großen Verluste und kleinen Unannehmlichkeiten des Lebens mit herzzerreißenden, manchmal auch komischen Details, während klare Keyboard-Akkorde und liebliche dreistimmige Harmonien sich in dissonante Freakouts und Mitgröhl-Refrains verwandeln. 

Im Jahr 2022 veröffentlichte die Gruppe ihr Debütalbum ›Band Made Out Of Sand‹ auf dem Berliner Kassettenlabel Kitchen Leg. Es wurde unter anderem vom US-Kultradiosender WFMU gespielt, der den »Haufen Knalltüten« (so ihre Worte) dann auch einlud, ein Syd-Barrett-Cover für eine Benefiz-Compilation aufzunehmen. Zusammenpassende Outfits trägt die Band übrigens nur in Ausnahmefällen.
 
Die Geschichte von Matching Outfits beginnt auf einem Bauernhof außerhalb von Mjöbäck in Schweden, wo Linnea – Saxophonistin in einer Blaskapelle, Chorsängerin und autodidaktische Pianistin – die Musik von The Moldy Peaches und Belle and Sebastian entdeckte und begann, eigene Songs zu schreiben. Sie zog mit ihrem Highschool-Freund nach Berlin und gemeinsam wagten sie sich in die DIY-Musikszene der Stadt. 

Bei einer Open-Mic-Night in Kreuzberg traf sie Rachel Glassberg, eine Amerikanerin und ehemalige Bandkollegin, die sie bat, Saxophon für einen Song über den Film Sharknado zu spielen. Im Gegenzug spielte Rachel Schlagzeug für ihren Song über einen Stinkefinger in einer Karaoke-Bar. Ein paar Jahre später lernten sie Leah Corper kennen, eine Bassistin und geheimnisvolle Frau aus Großbritannien. Als Linneas Band und ihre Beziehung sich auflösten, tat sie sich mit Rachel und Leah zusammen, um einige frisch geschriebene Songs auszuprobieren. Es entstanden neue Melodien und Harmonien, und Matching Outfits war geboren.
 

SLOE PAUL

SLOE PAUL, das Projekt des in Berlin lebenden Songwriters und Produzenten Paul Abbrecht, ist mit seinem dritten Studioalbum „Searching/Finding” (2025, Treibender Teppich Records) zurück. Klassische Popsongs: gemächlich, weitläufig, mit weitläufigen Melodien und klaren, eleganten Arrangements. Sie erzählen von Abschieden und Neuanfängen, voller Melancholie und Hoffnung zugleich. Der letzte Schimmer des Sommers, in Klang umgesetzt. 

Man könnte an Brian Wilsons „Surf’s Up”, John Cales europäische Chanson-Balladen oder den Ein-Mann-Beatles-Pop von Emitt Rhodes denken – nur um festzustellen, dass es wirklich nur Sloe Paul ist, der so klingt. Diese Songs werden live von einer fünfköpfigen Band gespielt, die es versteht, die feine Grenze zwischen Präzision und echter Emotion zu beschreiten, als wäre es ein Abendspaziergang um den Block. 

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 14 € / Eintritt für Mitglieder 12 €
Konzert
Freitag
13.03.26
21:00 Uhr

THE TAZERS

Psychedelic/Garage/Fuzz aus Südafrika
The Tazers
The Tazers

THE TAZERS

Psychedelic/Garage/Fuzz aus Südafrika
THE TAZERS wissen, wie man unterhält.
 
Die TAZERS, die als die Zauberer des südafrikanischen Psych-Rock gefeiert werden, haben ihre Wurzeln in den 70er Jahren, integrieren aber auch moderne Klänge und Strukturen. Das Trio bietet eine energiegeladene Performance, die das Publikum mit Fuzz-Klängen, Gesangsharmonien und kraftvollen Trommelwirbeln in ihren Bann zieht.
 
Die Band wurd bei den South African Music Awards (SAMAs) 2020 für das „Beste Rockalbum” nominiert und erhielten mehrere Filmpreise und Nominierungen für ihr Musikvideo „Plastic Kids”.

Obwohl diese dreiköpfige Fuzz-Band im Laufe der Jahre viel erreicht hat, ist die Wahrheit, dass... 
...THE TAZERS gerade erst angefangen haben.
 

Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 18 € / Eintritt für Mitglieder 16 €
Konzert
Samstag
14.03.26
21:00 Uhr

KARL KAVE & DURIAN + ZENTRUM WEST

Neue NDW, Minimal Wave, Electronic Dada aus der Schweiz
KARL KAVE & DURIAN
© Marcel Vogler

KARL KAVE & DURIAN

Neue NDW Minimal Wave Electronic Dada aus der Schweiz
“Aus dem Patriarchat macht Gurkensalat!”
 
KARL KAVE & DURIAN scheuen sich nicht vor großen Parolen, obschon sich bei genauerem Hinhören eine Lust an inneren und äußeren Widersprüchlichkeiten kundtut. Nach einem Abstecher in die Welt des Eurodance mit “Auf der Suche nach der verlorenen Night” (Young & Cold Records, 2023) besinnt sich das Duo mit “Wiener Linien” (Young & Cold Records, 2024) wieder auf ihr Kerngeschäft irgendwo zwischen Darkwave, Post-Punk und Neue Neue Deutsche Welle.
Sie knüpfen damit an den Sound der ersten beiden Alben “Ungestüme Reiter (Choléra Cosmique, 2020) und Untergang und Finsternis (Detriti, 2021) an und pflegen einen ebenso eleganten wie unverblümten Stil in Wort und Klang.
 
KARL KAVE & DURIAN sind:
Andrin Uetz (Texte & Gesang)
und
Carlo Rainolter (Musik)
 

ZENTRUM WEST

Neuer Post Punk aus Freiburg

Melancholisch genug für Indie, hart genug für Punk, düster genug für Wave und depressiv genug für Shoegaze. Diverse musikalische Inspirationen und Hintergründe führen dazu, dass sich Zentrum West nur mühsam in eine Schublade stecken lassen. Treibende Drums, sphärische Synthesizer, melodische Gitarren, von Sehnsucht getriebene Texte – laute Frustration nährt den von Ruhe und Verträumtheit gezeichneten Grundton und verleiht ZENTRUM WEST ihren rauen, emotionalen Sound. 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €
Konzert
Mittwoch
18.03.26
20:00 Uhr

IMPARFAIT

Alternative, Rock, Crossover
IMPARFAIT

IMPARFAIT

IMPARFAIT sind das Newcomerhighlight aus Frankreich und entpuppen sich dort als unverzichtbare Band der alternativen Szene. 2022 bekannt geworden als Support-Act von Bands wie Nova Twins, Ausgang, Train Fantôme, Lofofora, Sidilarsen und MassHysteria, liefern sie mit jedem Auftritt einen frischen und modernen Alternative-Rock-Sound, der sich von allen Etiketten befreit, die man ihm aufzwingen will: ungefiltert, ohne Umschweife, mit klarer Wut und einem Geschmack von Realität im Mund.
 
Angeführt von einer vulkanischen Frontfrau treibt das Duo aus Prisca und Bruno den Rock an seine Grenzen. Mit ihrem einmaligen Sound, bestehend aus Rap, Metal und Alternative sowie dem Scream-Gesang von Leadsängerin Prisca hat sich die Band in Frankreich in den Live-Clubs etabliert und spielt nun 2026 Shows in ganz Europa. 

Die französische Band, deren Stil irgendwo zwischen Deftones und Nova Twins liegt, wird mit Prisca und Bruno an der Spitze den Club zum Beben bringen. Hier spricht die Bühne, und sie sagt nicht danke.
 

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 14 € / Eintritt für Mitglieder 12 €
Konzert
Donnerstag
19.03.26
20:00 Uhr

THE LOMBEGO SURFERS + MANIS ON FIRE

Voodoo Punk/Rock + ManicTwang
THE LOMBEGO SURFERS

THE LOMBEGO SURFERS

The Lombego Surfers - endlich wieder bei uns! 
Trends spülen viele Rockbands nur ans Land, um sie mit der nächsten Welle zu ertränken. Nicht so die Lombego Surfers: Seit 1989 reiten die drei Recken aus Boston und Basel mittlerweile durch Europa. Strömungen lassen sie kalt. Sie folgen nur den Freibeuterflaggen, die ihnen Dirk Bonsma auf die Knochen zeichnet. Wo sie anlegen, lockt zwar meist kein Gold. Ein Fass Rum, Whisky oder Bier reicht dem Trio jedoch zum Anzetteln einer deftigen Surf’n’Roll-Meuterei. 

Zu schweisstreibend, rau und dreckig? Go eat shit and die! Mit Gitarre, Bass und Schlagzeug entern sie Stadt um Land, weshalb ihnen die Presse unlängst Titel wie «Legenden der Leidenschaft» oder «The Gods of the Underground» verlieh. Uuhhhhh, spooky – aber nicht unverdient. Just in Zeiten wo andere Kultbands wie Dead Moon die Segel streichen, gewinnt die Mission der Lombegos an Wichtigkeit: Keep it real and stripped down to the bones!
 
Die Lombego Surfers sind keine braungebrannten Surferstypen aus California, sondern die am härtesten arbeitenden Voodoo-Rock-Freibeuter mit den eingängigsten Gitarrenriffs seit den Stooges. Dabei ist den drei Rock-Recken aus Boston und Basel so ziemlich jeder Trend schnurzegal gewesen: die Rock’n’Roll-Strasse geht gerade aus, die wenigen Bars und Clubs an der Strasse kennt man auswendig, das Bier ist immer kaltgestellt und der Letzte räumt die Knochen von der Strasse.  So geht das bei den Lombego Surfers.

The Lombego Surfers sind:
Anthony Thomas (guitar’n’voice)
Pascal Sandrin (bass)
Olivier Joliat (drums)
 

MANISONFIRE

ManisOnFire steht für ehrlichen und exklusiven Rock and Roll mit Tiefgang – mal treibend und laut, mal balladenhaft und atmosphärisch. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 hat die Band aus Freiburg ihren ganz eigenen Stil etabliert: den „Manic Twang“, wie ihn die befreundeten Lombego Surfers einst tauften. Und nun stehen sie erneut zusammen auf der schönsten Bühne der Stadt!
 
Im Zentrum steht der Songwriter Manis, dessen Lieder von persönlicher Intensität, emotionaler Zerrissenheit und einem feinen Gespür für Dynamik geprägt sind. Was einst solo begann, wurde schnell zur Band: Schlagzeuger Benjamin Berthold brachte den nötigen Druck, Bassist Matze Faller das Fundament – der Beginn einer langjährigen musikalischen Verbindung aus der 2009 das erste Album „Ode to Solitude“ hervorging. Mit dem Einstieg von Gitarrist Gregor Jehle (bekannt aus dem Liquid Laughter Lounge Quartett) öffnete sich der Sound – sphärischer, tiefer, manchmal fast cineastisch. 

2014 entstand so das Album Old Stories, New Sorrows. Seit 2016 sitzt Dr. Patrick Hesse (u. a. Assorted Nails) am Schlagzeug und verleiht dem Klangbild zusätzliche Wucht und Präzision. Live entfalten ManisOnFire ihre ganze Bandbreite: vom rauen Rock’n’Roll bis zur fast zerbrechlichen Ballade, von verzweifelter Wut bis zur melancholischen Weite. Drei Studioalben – zuletzt The World Spinning ‘round Without You (2019) – dokumentieren diesen Weg eindrucksvoll.

ManisOnFire ist keine Rockband von der Stange. Sie erzählen Geschichten – und tun das mit Seele, Stil und Twang.
 

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 14 € / Eintritt für Mitglieder 12 €
Konzert + Finissage
Freitag
20.03.26
21:00 Uhr

SUZAN KÖCHER´S SUPRAFON + TRANCY AND THE SPACE DOGS + Finissage: LUISE WEGNER

Dreamy Disco Psychedelia Krautpop + Space Psych Infused Punk
SUZAN KÖCHER´S SUPRAFON
© Nardia Wadi

SUZAN KÖCHER´S SUPRAFON

Dreamy Disco Psychedelia Krautpop
SUZAN KÖCHER´S SUPRAFON spielen psychedelische Musik zwischen Dreampop, Indie, Krautrock, Disco, ‘60s Vibes, Desert Americana, Soundtrack – sinister, melodisch, atmosphärisch und halluzinierend! Mit ihrer Musik, die einen wie auf einem Strom davonträgt, begeisterte die Band unter anderem auf dem Traumzeit Festival, Burg Herzberg Festival, dem SXSW in Austin, Texas, dem Reeperbahn Festival und dem WDR Rockpalast. Ihr neues Album „In These Dying Times“ erschien im Oktober 2024 auf Unique Records. 

„Ich habe mit 14 angefangen Songs zu schreiben, weil ich Angst hatte, über Dinge zu sprechen und abgelehnt zu werden. Musik war meine Art zu sagen, was ich denke“ – eine Erfahrung, die die deutsch-türkische Musikerin Suzan Köcher mit vielen, vor allem anderen Frauen teilt. Mit ihrem von Radio und Presse gefeierten Debütalbum „Moon Bordeaux“ (2017, Unique Records) ging sie mit ihrer Band auf Tour, spielte Festivals wie das Maifeld Derby und Orange Blossom Special und begann, sich in Deutschland einen Namen zu machen. Die Musik auf dem zweiten Album „Suprafon“, aufgenommen 2019 in Austin, TX, wurde experimenteller und entwickelte sich in Richtung Dream Pop und Psychedelia.
 
Die aktuellen Unruhen und Ereignisse der Weltgeschichte sind auf dem neuen Album „In These Dying Times“ deutlich zu spüren. Die Platte beschäftigt sich mit der Tragik der Gegenwart, mit Ohnmacht und den immer größer werdenden Rissen in unserer Gesellschaft. Mit dem Album blickt die Band in die Zukunft und in die Vergangenheit, bleibt aber ganz auf ihre eigenen Gefühle fokussiert. Es geht um Selbstermächtigung und Selbstfindung, darum, sich selbst zu vergeben. Aber auch um Eskapismus, um Ängste und deren Überwindung.
 
„In These Dying Times“ ist ein neues Kapitel, das Köcher als reife Künstlerin zeigt, die keine Angst hat, ihre persönliche, verletzliche Seite zu zeigen.
„Vielleicht finden sich Menschen in der ein oder anderen Form in meinen Erfahrungen wieder“, hofft sie. „In Zeiten, in denen es so tiefe Gräben zwischen den Menschen gibt, ist es umso wichtiger, Gemeinsamkeiten zu finden und einander beizustehen.“

 
Presse:
 
„Die Band liefert mit ihrem dritten Album ihre bisher reifste Leistung ab. Das Erstaunlichste an SUZAN KÖCHER´S SUPRAFON ist die Fähigkeit, innerhalb eines vorgegebenen Rahmens stilistische Grenzen einfach zu ignorieren.” (-Visions)

„Wenn es um eine Institution in Sachen Psychedelia aus unseren Landen gehen sollte, kann es zur Zeit eigentlich nur Suzan Köcher’s Suprafon geben.” (-gästeliste.de)
 
„Keine Chance, dieser Frau nicht zu verfallen.” (-Reeperbahn Festival)

„Anschauungsunterricht in Sachen Eleganz in der Popmusik.“ (-Sounds & Book)
 

TRANCY AND THE SPACE DOGS

Space Psych Infused Punk
100 Menschen wurden befragt:  wie würden sie Trancy and the Space Dogs beschreiben?
100 Menschen verloren direkt das Bewusstsein und antworteten monoton wie in Trance:
„Ich gleite schwitzend, per Anhalter durch die Nacht.Der Boden bebt, der Himmel ist voller Farben. Zeit und Raum sind relativ – relativ scheißegal."
Punk ist nicht tot, sondern bummelt irgendwo in der Andromedagalaxie herum und hat einen Dreier mit Psychedelic Rock und den B52s.
 
Das sind TRANCY AND THE SPACE DOGS aus Freiburg.
 

LUISE WEGNER

Finissage der Ausstellung

„Im Laufe meiner künstlerischen Auseinandersetzung mit mir und meiner Umwelt hat sich für mich gezeigt, dass mein starkes Interesse den menschlichen Körper immer und immer wieder zu erforschen und abzubilden, ein grundlegendes Element in meinem künstlerischen Schaffen bildet. Es geht mir nicht darum, eine Hülle zu erschaffen, oder ein Abbild von Körpern, wie wir sie tausendfach in Werbung und Medien zu Gesicht bekommen. Viel mehr gilt mein Interesse dem, was uns im Innersten bewegt.Es nach außen zu kehren und für die Betrachter*innen sichtbar zu machen, will ich mir zur Aufgabe machen. Es geht mir nicht darum anatomisch präzise ausgearbeitete Skulpturen zu erschaffen. Viel mehr reizt es mich Charaktere zu erschaffen, denen wir Tag täglich in unserer Gesellschaft über den Weg laufen.

Es soll ein Dialog zwischen Objekt und Betrachter*in entstehen, den jede*r auf seine*ihre ganz persönliche Art und Weise wahrnehmen kann. Besonders interessant finde ich innere Themen und Bilder die wir Menschen oft vor uns selbst und unseren Mitmenschen verbergen (bewusst oder unbewusst).Das Geheimnisvolle, Skurrile, Erschreckende.“ 

Luise Wegner (*1993 in Hannover) studierte Bildhauerei in Freiburg. Sie ist freiberufliche Bildhauerin, freie Mitarbeiterin an der Jugendkunstschule Freiburg und bei Kubus 3.
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €
Konzert
Mittwoch
01.04.26
20:00 Uhr

SUCK + GLUT

Grunge, Psych, Garage Punk
SUCK + GLUT

SUCK

Wenn du auf ehrliche Rockmusik stehst, musst du SUCK kennenlernen! Wenn du es ernst meinst, kennst du sie wahrscheinlich sowieso. Und wenn nicht: Catch up! In einer Rock-Welt, die von nerdigem Crunk-Wave, albernem Egg-Punk und chronisch schlecht gelauntem Post-Punk dominiert wird, sind SUCK der lebende Beweis dafür, dass es immer noch möglich ist, cool zu spielen, Spaß zu haben und gleichzeitig tight zu rocken.

Nachdem sie sich 2023 mit Gitarrenfreak Gabriel alias Garry neu formiert hatten, kehrten sie sofort auf die Bühne zurück. Sie brauchten nicht einmal eine Sekunde, um Luft zu holen! SUCKs Mischung aus straightem Punk, groovigem 70er-Jahre-Rock und Thrash-Metal, gekrönt von Isabells Stimme, ist eine Naturgewalt. Sie sind eine der besten aktuellen deutschen Live-Bands. Wenn ihr die Chance habt, sie zu sehen, tut es, auch wenn ihr euch krank melden oder euren Job kündigen müsst. Es ist es wert.
SUCK ist die Abkürzung für SUper roCK!
 

GLUT

GLUT sind eine Band aus Wien/Linz. Ihre Songs sind Epen über Ausbruch, Rebellion, Ungerechtigkeit und persönliche Entfaltung. Zwei Freundinnen verwirkliche ihren Traum und nehmen sich den Raum den sie verdienen. Mit eingängigen Rocksongs, psychedelischen Einflüssen und viel Lärm auf der Bühne, überzeugten sie das Publikum bei ihren mittlerweile über 20 Konzerten in Österreich.

Gemeinsam mit Bassistin ist das Rockttrio komplett. GLUT machen Mut und schaffen Platz für Imperfektion. Dabei ist ihre Energie und Selbstermächtigung so mitreißend wie ein Feuer das bereit ist zu entflammen.
 
GL U T A R E R E A D Y T O B U R N D O W N T H E H O U S E
 

Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €
Konzert
Freitag
03.04.26
21:00 Uhr

FLYING MOON IN SPACE + DROTZ

High Energy Cosmic Psych Art Rock + Noise Rock
FLYING MOON IN SPACE
© Walther Le Kon

FLYING MOON IN SPACE

High Energy Cosmic Psych Art Rock
FLYING MOON IN SPACE sind eine sechsköpfige Band aus Leipzig, die aus stundenlangen Live-Improvisationen entstanden ist. Die Gruppe hat zwei Studioalben in voller Länge (s/t, 2020; ZWEI, 2022) über das Londoner Label Fuzz Club veröffentlicht. Anfang 2026 wird ein neues Album erscheinen.
Begleitet davon werden sie wieder auf Tournee gehen. Ihr Markenzeichen ist ein sich ständig wandelnder Mix aus treibender Krautrock-Ästhetik, lebhaftem Psychedelic Pop und Techno-beeinflusster Elektronik. In ihren energiegeladenen Live-Shows schaffen sie eine Atmosphäre, der man sich nur schwer entziehen kann.

Presse:
"A fearless commitment to experimentalism and an entrancing shape-shifting quality" - Under the Radar (US)

"Spectacular...they apply the rhythmic thrust of NEU! and Can to bursts of psychedelia, techno and spacey rock" - Prog Magazine (UK)

"An expansive debut album" - Uncut Magazine (UK)

"Something very special" - Stern (DE)

"Enrapturing and euphoric" - Visions (DE)

"Hypnotic motorik rhythms" - Impatto Sonoro (IT)

"Impossible to resist" - Indie Rocks! (MX)
 

DROTZ

Noise Rock

Support kommt von DROTZ aus Freiburg.

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 17 € / Eintritt für Mitglieder 15 €
Konzert
Samstag
04.04.26
21:00 Uhr

POGENDROBLEM

Post Punk, Kraut, poppige Niedlichkeit
pogendroblem
© pogendroblem

POGENDROBLEM

Great Resignation! Wie durch die Zeit der Monster (Antonio Gramsci) navigieren, fragen POGENDROBLEM. Wie weiter machen gegen Faschisierung und Klimakrise? Klar ist: Es kann nicht immer so weitergehen.
 
POGENDROBLEM sind obviously (Post-)Punk, poppige Niedlichkeit, Garage Vibes, ein bisschen Hamburger Schule, ein bisschen Kraut, etwas düsterere Gitarren und natürlich Brotschneidemaschine durch FX geballert. Inhaltlich geht es um um absurde Alltagsgeschichten, um Subjektivierung, die nicht mehr zu funktionieren scheint. Um Fragmentierung von Gesellschaft, Arbeitsbeziehungen, der Linken.
 
Ob AZ, Preisverleihung, Clubkonzert oder Sommerfestival: POGENDROBLEM sind die Liveband, die ihr schon immer gebraucht habt.
 

ACHTUNG: 
Für diese Veranstaltung wird es keine garantierte Abendkasse geben. 
Sichere dir dein Ticket am besten schnell im Vorverkauf: 
https://rausgegangen.de/events/pogendroblem-19


Einlass: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €12 €
Konzert
Mittwoch
08.04.26
20:00 Uhr

GRANDMAS HOUSE + STÄDTISCHE MANIEREN

Punk + Experimental Rock
GRANDMAS HOUSE + STÄDTISCHE MANIEREN
© GRANDMAS HOUSE + STÄDTISCHE MANIEREN

GRANDMAS HOUSE

GRANDMAS HOUSE ist Bristols beste und lauteste 4-köpfige Band. Das Punk-Quartett, bestehend aus Yasmin Berndt (Gesang, Gitarre), Poppy Dodgson (Gesang, Schlagzeug), Zoë Zinsmeister (Bass) und Polly (Gitarre) weigert sich, in irgendeine Schublade gesteckt zu werden und sind gekommen, um mit ihrer intelligenten, stilvollen und rauen Interpretation von Rockmusik und einer unvergesslichen Live-Show die Wahrnehmung der Menschen aufzurütteln.

GRANDMAS HOUSE kombinieren ihre Liebe zum Post-Punk mit surfigen Melodien und kreieren so einen Sound, der einen direkt in den Bann zieht. Bekannt für ihre rauen Gitarrenriffs, stampfenden Basslines, aggressiven Drums und trockenen Texte, werden sie zwar mit Künstlern wie Courtney Barnett, The Slits oder Motörhead verglichen, doch ihr Sound ist unverkennbar und ganz und gar ihr eigener.

Auf ihrer selbstbetitelten Debüt-EP beschäftigt sich die Band mit Themen wie Anti-Establishment und Anti-Patriarchat sowie den Höhen und Tiefen queerer Liebe, alles erzählt mit einer spielerischen Prise Frechheit und Ironie.

Grandma's House stand bereits mit Idles, Katy J Pearson, The Blinders, TV Priest und anderen auf der Bühne.

„Eine der derzeit spannendsten Bands aus Bristol“ – Radio1

STÄDTISCHE MANIEREN

STÄDTISCHE MANIEREN springen mit dem Kopf voraus. Provozierende Gitarren in Schieflage, massive Klangwände, plötzliche Eruptionen und reduzierte Direktheit, verknüpft durch eine unzähmbare, spielende Stimme – Städtische Manieren schaffen Musik die herausfordert, sich immer wieder neu erfindet und einem nicht so schnell aus dem Kopf geht. Sie mischen modernen Experimental Rock mit 90s Alternative, Avant-Pop und einer Prise Post-Punk. Dabei machen sie es sich zur Aufgabe bestehende Muster und Formen immer wieder zu brechen und neu zu verweben. Live geht das unter die Haut. Man wird von einer Klangwelt in die nächste geschleudert, kein Sicherheitsgurt, kein Stillstand. Der Körper will tanzen aber weiß nicht wie. Bis man alles bisher gelernte vergisst und sich einfach hingibt.
 
Städtische Manieren finden ihren Anfang Ende 2022 in Berlin, wo sich Alda, Till, Enna und Till in der Jazzszene kennenlernen. Kurze Zeit später verteilen sie sich quer durch Deutschland, setzen ihre Arbeit an der Band aber weiterhin fort, spielen in verschiedenen Underground-Venues und schärfen so ihren Sound. Im Oktober 2025 erscheint „Posterchild“. Das Debütalbum lässt einen in die schräge Welt von Städtische Manieren eintauchen. Explosiv und doch introspektiv erzählen sie von aufgestauter Wut, Reflexion ohne Veränderung und Körperlichkeit und zeigen dabei deutlich ihr erzählerisches Talent und musikalisches Handwerk. Anknüpfend an den Release spielen sie verschiedene Shows in Deutschland, unter anderem als Opener für Lawn Chair oder Andreya Casablanca, und sind Teil des Line-ups vom About Pop 2026.
 

Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 15 € / Eintritt für Mitglieder 13 €
Lesung
Freitag
10.04.26
21:00 Uhr

SARAH LORENZ

Lesung: «Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken»
Sarah Lorenz
© Charlotte Schreiber

SARAH LORENZ

Lesung: «Mit dir da möchte ich im Himmel Kaffee trinken»

"Siehst du, Mascha, ich bin deinem Rat gefolgt:
Ich war klug und hielt mich an Wunder."

Und es ist ja auch ein Wunder, dass Elisa ihr katastrophales Leben bisher immer noch gemeistert hat. Sie erzählt der von ihr so bewunderten Dichterin Mascha Kaléko leicht von schwierigen Dingen, von ihrer Zeit im Heim, obdachlos auf der Kölner Domplatte, immer auf der Suche nach Geborgenheit, die sie lange nur in Büchern fand. Aber auch von ihrer unbedingten Sehnsucht nach Liebe, von ihrer Vorliebe für kleine Reetdachhäuser, für schaumigen Cappuccino, für Bücher, von Männern, von Freundschaft und vor allem davon, dass alles möglich ist. 

Eine literarische Liebeserklärung an eine große Dichterin und an all die Wunder, die das Leben bereithält.
 

«Ein unglaubliches Debüt! Die perfekte Mischung aus Poesie und Punk.» (Margarete Stokowski)
 
SARAH LORENZ wurde 1984 in Eckernförde geboren, lebt und schreibt auf St. Pauli. Sie ist gelernte Buchhändlerin und studierte Soziale Arbeit. Für die taz schrieb sie die Kolumne PMS-Ultras. Im Internet bringt sie unter dem Pseudonym "Buchi Schnubbel" allabendlich eine Kleinstadt an Menschen zu Bett (ca. 14.000 Follower).

SARAH LORENZ liest am 10. April ab 21:30 Uhr aus ihrem Debütroman «Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken».
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn Lesung: 21:30 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €
Konzert
Freitag
17.04.26
21:00 Uhr

EAMON MCGRATH + SKIFFLE-TEAM

Singer/Songwriter, Folk Punk + Bluegrass, Jazz
EAMON MCGRATH

EAMON MCGRATH

Eamon McGrath, Eamon McGrath, Eamon McGrath...  Eamon McGrath – ein Name, ein Musiker, ein Autor, ein Komponist, ein Punkrocker, ein Indie-Rocker, ein Künstler, ein begnadeter Lyriker und Songschreiber... Eamon McGrath besitzt mehr Facetten als Jahre in seinem Leben. Eamon McGrath ist aber vor allem ein kanadischer Singer/Songwriter, welcher seit ungefähr 20 Jahren Musik macht und in dieser Zeit bereits über 25 Alben veröffentlicht hat. Unermüdlich lebt er für seine Musik zwischen Folk, Indierock und Punk. Und wenn er nicht gerade in seiner kanadischen Heimat an neuen Songs und Alben arbeitet, dann ist er auf Tour und spielt weltweit Konzerte: intensiv, energiegeladen, ehrlich, wunderschön und oft auch herzzerreißend.

Lange ist es nun her (2012, 2014?, wer weiß das schon noch), dass Eamon McGrath auf der Bühne des Slow Clubs stand. Um so mehr freuen wir uns, dass wir endlich mit ihm zusammen ein bestimmt unvergesslichen Abend haben werden. Dieses Mal mit seiner neuesten LP "A Dizzying Lust", welche im Sommer über Cassettes Records erschien.
 

SKIFFLE-TEAM

Support geben das tolle Skiffle-Team aus Freiburg:
Wer Skiffle kennt, weiß sofort was gemeint ist. Für alle anderen: Skiffle kam als Musik mit Anteilen aus Folk, Bluegrass und Jazz nach dem 2. Weltkrieg aus den USA nach Großbritannien. Die britische Wirtschaftwunderjugend verfiel in eine Skiffle-Manie und Bands schossen aus dem Boden wie Wiesenchampignons nach einem Regenguss.

Mit Banjos, Gitarren und selbstgebauten Instru­menten/ Haushaltsgeräten wie Teekistenbässen und Waschbrettern und den sprichwörtlichen three chords and the truth nahmen sie das d.i.y. des Punk vorweg. Bei allen Veränderungen ist aber eins stets gleichgeblieben: Eine linksradikale Einstellung und eine unbändige Spielfreude!
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 12 € / Eintritt für Mitglieder 10 €
Konzert
Sonntag
19.04.26
20:00 Uhr

GRUNDEIS + DIE ANSTALT

Post-Punk, Shoegaze, Noise, Minimal Synth
GRUNDEIS + DIE ANSTALT
© GRUNDEIS + DIE ANSTALT

GRUNDEIS

Fast drei Jahre sind vergangen, seit die Hamburger Band GRUNDEIS (gegründet 2018) mit ihrem Debütalbum „Amygdala“ (VÖ11/2021) ein düsteres Post-Punk Feuerwerk mit Gothic- und Shoegaze Nuancen veröffentlicht haben. Das erste Album ist in der nationalen und internationalen Presse und Hörerschaft hervorragend angenommen und besprochen worden, die LP-Auflage war in kürzester Zeit ausverkauft. 

Für das zweite Album „Every Second an Ocean“ (VÖ12.12.2024 auf UNDRESSED Records) hat sich die Band Zeit gelassen. Zeit, die vor allem nötig war für eine Öffnung und einen Wandel.  Der Name des Langspielers spiegelt hierbei die Intensität und Wucht der zweiten Platte wieder: 14 Songs, über eine Stunde Spieldauer, ein Monument von einem Album. GRUNDEIS erweitern ihren Schaffenskreis auf dem neuen Album deutlich und lassen trotz der langen Spielzeit keine musikalische/inhaltliche Gleichgültigkeit aufkommen. Keinen der Songs möchte man missen, keine Nummer dient nur als Füllwerk. Mutig und gekonnt manövriert die Band zwischen verträumten Shoegaze Balladen, wuchtig-hartem Noise-Rock und rotzigem Post-Punk. GRUNDEIS zeigen ein neues musikalisches und persönliches Selbstbewusstsein.
 
Die tiefen Traumata von Amygdala scheinen überwunden, wenngleich emotionaler Tiefgang und Ehrlichkeit auch auf „Every Second an Ocean“ in die Plattenrillen geflossen sind. 2024 beweisen GRUNDEIS einmal mehr, warum sie seit ihrem Debüt als eine der heißesten deutschen Newcomerbands gehandelt werden und manifestieren ihren Anspruch als ernstzunehmender internationaler Rock-Act.
 

DIE ANSTALT

DIE ANSTALT ist ein in Berlin ansässiges Post-Punk- und Minimal-Synth-Trio, das 2023 gegründet wurde und schnell Anerkennung für seine intensive Fusion aus frühen EBM-, Synth-Punk- und klassischen Post-Punk-Elementen fand. Ihr Sound wird von hämmernden elektronischen Rhythmen, zerklüfteten Gitarren und markanten, eindringlichen Vocals getragen, die die Härte und Spannung der Industrial-Subkulturen der 1980er Jahre mit einer scharfen, zeitgenössischen Note kanalisieren.
 
Die Band ist bekannt für ihre theatralischen, energiegeladenen Live-Auftritte und bietet ein hypnotisches und konfrontatives Erlebnis, das die Grenze zwischen Punk-Wildheit und elektronischer Präzision verschwimmen lässt. Mit einer starken visuellen Identität und einem kompromisslosen Ansatz in Sachen Sound hat sich Die Anstalt schnell zu einem herausragenden Act der Berliner Underground-Szene entwickelt. 

Nachdem ihre EP „Rat Race“ aus dem Jahr 2024 bereits ihre Spuren in der Underground-Musikszene hinterlassen hat, hat DIE ANSTALT nun ihr Debütalbum „September“ veröffentlicht und präsentiert ihre neuen Songs auf Live-Bühnen in mehreren Städten Europas.
 

Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 15 € / Eintritt für Mitglieder 13 €
Konzert
Samstag
02.05.26
21:00 Uhr

FLUPPE

Indie, Pop, Post Punk, Shoegaze
fluppe
© Caren Detje

Fluppe

Flup·pe /Flúppe/ Substantiv, feminin [die]
steht umgangssprachlich für Zigarette. 

Sie ist mithin ein fast niedlich klingendes Wort für eine nicht ganz ungefährliche Sache. Hier und dort wird auch ein misslauniger Gesichtsausdruck als Fluppe bezeichnet. Beide Beschreibungen passen auf die Band ziemlich gut. fluppe sind der Stengel, der in deinem Vorgarten nichts verloren hat, der Vogelschiss auf deinem Volkswagen. fluppe sind ein Post-Punk-Quartett aus der Hansestadt Hamburg, das ebenfalls ein Faible für Pop und Shoegaze hat. 

Der ehemalige Intro Chef Daniel Koch (u.a. Musikexpress, Diffus) schreibt: „(…) musikalisch kommen einem eher diese räudig-poetschen Post-Punk-Bands wie Shame, Protomartyr oder auch Idles in den Sinn.“ 

Kombiniert man dies mit der für die Hamburger Schule typischen Haltung und Skepsis gegenüber den bestehenden Verhältnissen, so hat man in etwa die Koordinaten zusammen. Mehr braucht man nicht. Die Fluppe ist feminin.
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 15 € / Eintritt für Mitglieder 13 €

Die Tour von fluppe wird präsentiert von:

VISIONS, ByteFM, OX, livegigs.de

Konzert
Sonntag
03.05.26
20:00 Uhr

YEAST MACHINE + MISS DEMEANOR

Stoner Grunge, Heavy Fuzz + Riot Post Punk
YEAST MACHINE
© YEAST MACHINE

YEAST MACHINE

Stoner Grunge Heavy Fuzz aus Tübingen
YEAST MACHINE spielen schön-schmutzigen Stoner Grunge mit Beats, die in die Beine gehen und Hooks, die im Kopf bleiben. Aus irgendeinem predigitalen Jahrzehnt entführt und irgendwo im postanalogen Zeitalter wieder rausgelassen.
 
Zusammen mit dem Berliner Independent-Label NOISOLUTION veröffentlichen YEAST MACHINE im März 2026 ihr zweites Studio Album "Bad Milk".
...und wie schön diese Platte klingt, wollen und werden sie uns live und mit viel Farbe auf der schönsten Bühne der Stadt präsentieren!
 

MISS DEMEANOR

Riot Post Punk aus Freiburg
MISS DEMEANOR lauert in einem finsteren Keller in der Nachbar*innenschaft, von dem du nicht wusstest. Zwischen Stickern, Tags und Zigarettenstummeln.
 
Miss Demeanor ist Riot, Post, Punk. Ist frech, fies und hat ein Problem mit Mackern.
Willkommen am Tiefpunkt.
 

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 14 € / Eintritt für Mitglieder 12 €10 €
Konzert
Donnerstag
14.05.26
20:00 Uhr

THE MELMACS + SCHNUPPE

PowerPop-Punk, She-Punk, NDW
THE MELMACS + SCHNUPPE
© THE MELMACS + SCHNUPPE

THE MELMACS

THE MELMACS aus Dresden kredenzen euch PowerPopPunk mit Rock’n‘Roll-Gitarre, Orgel und süß-sauren Ohrwürmern, die sich fies in eure Gehörhänge schrauben. Dazu lassen euch die Vier sowohl live als auch auf Platte eine ziemlich verlässliche, warme Badewanne voller Energie, Amore und einem kleinen Arschtritt ein. Empfehlung: Einfach mal Anlauf nehmen, Köpper rein machen und auf jeden Fall pudelwohl und ordentlich durchgebraust wieder auftauchen. 

SCHNUPPE

SCHNUPPE ist bunt und eklektisch, hat 80er NDW- und deutliche Punkelemente, ist Noise-Pop, pendelt auch zwischen Sixties-Garage und Wave. Man mag hier und da an die Lassie Singers denken, an Ideal, an Stefan Remmlers lakonische Zustandsbeschreibungen. Auch die Breeders mit ihrem wir-geben-einen-Scheiß-auf-Erwartungen-Dekonstruktivismus sind SCHNUPPE nah.
 
Aus den Minen der Einfachheit schürfen SCHNUPPE pures Gold und haben dabei ein Händchen für musikalische und textliche Reduktion und die Ausformulierung von zugespitzten Slogans, die sich aufdrängen, aber nicht aufdringlich sind. Mit Humor und Selbstironie legt SCHNUPPE den Finger in die Wunden gegenwärtiger Lebensrealitäten.
 
Im März 2025 erschien ihr Debütalbum “Drin was draufsteht” beim Hamburger Punklabel Rookie Records. Das OX-fanzine (#174 3/2024) schreibt: „sehr charmant und überzeugend mit ihrem All-female-NDW-Postpunk-Noisepop, den sie mit absoluter Spielfreude darbieten. Tipp!“
 

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 15 € / Eintritt für Mitglieder 13 €11 €
Konzert
Freitag
15.05.26
21:00 Uhr

PARLOR SNAKES

Post-Punk, Krautrock, Dark Pop
© Parlor Snakes
© Parlor Snakes

PARLOR SNAKES

Post-Punk Krautrock Dark Pop

PARLOR SNAKES ist ein wandlungsfähiges Projekt, dessen Kern das französisch-amerikanische Duo Eugénie Alquezar / Peter K. bildet. Nach ihrem vom Rock'n'Roll inspirierten Debütalbum „Let's Get Gone“, einem selbstbetitelten, von Garage/Blues geprägten zweiten Album (aufgenommen in New York von Matt Verta-Ray) und dem düsteren, psychedelischen dritten Album „Disaster Serenades“ entwickelt sich Parlor Snakes nun in Richtung dunklerer Ambient-Klänge.

Das in ihrem Pariser Studio konzipierte Album „Cut Shadows“ kündigt die Rückkehr von Eugénie und Peter an, die dieses vierte Album von der Aufnahme bis zur Produktion komplett selbst produziert haben. Ein Album voller Lebendigkeit, in dem die traumhafte Atmosphäre, die mit Wut entwickelt und verfeinert wurde, den Raum wie ein Rockgitarrenriff ausfüllt. Ihre eklektischen Inspirationen (Post-Punk, Krautrock, Dark Pop, Cold Wave) veranlassten sie, mit neuen Klängen und Strukturen zu experimentieren, ohne jemals Abstriche bei den Melodien und Texten zu machen, die ebenso wichtig und wesentlich sind wie die Musik selbst. 

Ihre Shows fangen die Essenz der Songs ein und schwanken zwischen ätherischen Synthesizern und heftigen Explosionen gesättigter Gitarrenklänge. Sich aus den Schatten der Vergangenheit zu befreien und zu größerer Freiheit zu gelangen, darin liegt die Bedeutung des Albumtitels. Eine Musik, die bewegt... den Körper in Bewegung und den Geist unterworfen.
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 15 € / Eintritt für Mitglieder 13 €11 €
Konzert
Mittwoch
20.05.26
20:00 Uhr

THE RUMOURS

Punk, Rock'n'Roll, Metal
THE-RUMOURS
© The Rumours

THE RUMOURS

Die energiegeladenen Rock'n'Roll Band THE RUMOURS aus Iowa ist ein Trio, das mitreißenden Sound liefert. Sie vereinen klassischen Punk-Vibe mit einer Prise Metal. Man könnte sagen: THE RUMOURS sind die perfekte Mischung aus Motörhead und Joan Jett.

THE RUMOURS haben eine unaufhaltsame Kraft, die die Rock'n'Roll-Szene nachhaltig positiv beeinflusst. Sie wollen Frauen stärken, und indem sie Frauen stärken, stärken sie letztendlich alle. Es ist nicht nur Musik, es ist eine Botschaft – eine Botschaft, die wir alle selbst erleben müssen. Nach einem Konzert von THE RUMOURS werdet ihr euch garantiert im Team Grrrl wiederfinden.

Ihre musikalische Vielseitigkeit hat ihnen Support-Auftritte und Tourneen mit international bekannten Bands wie Joan Jett & The Blackhearts, Amyl & The Sniffers, Buckcherry, Supersuckers, Faster Pussycat, Koffin Kats, Nekromantix, D.O.A., Electric Six, Local H und Marky Ramone eingebracht, um nur einige zu nennen.

THE RUMOURS spielten im Rahmen ihrer US-Tourneen auch auf renommierten Festivals wie dem Rock Fest, Rocklahoma, Muddy Roots und Motoblot. 2023 tourten sie zudem durch England. In den letzten Jahren veröffentlichten THE RUMOURS zwei Alben: „Suck It“ (2020) und „Kill or be Killed“ (2024). Die Band wird Singles und Videos zur Unterstützung ihres nächsten Albums veröffentlichen, das 2026 erscheint. Sie werden weiterhin ausgiebig in den USA touren und planen, 2026 auch international Fuß zu fassen und sie kommen für ein paar wenige Konzerte nach Deutschland.
 

Einlass/Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 14 € / Eintritt für Mitglieder 12 €10 €
Konzert + Aftershow Party
Samstag
30.05.26
21:00 Uhr

FLIEHENDE STÜRME + MALATESTA + Aftershow w/ BLEAKPHIL

Depro Punk, Dark Wave + Crust Punk
FLIEHENDE STÜRME

FLIEHENDE STÜRME

Wenn der eigene Bandname immer wieder als Referenz in anderen Bandbiografien auftaucht, um Anhaltspunkte zu geben, man selber aber nicht „klingt wie“, dann hat man einen eigenen Sound geschaffen, den andere gerne erreichen würden. FLIEHENDE STÜRME taucht dabei ausschließlich in Verbindung mit anderen Bandnamen auf, denn keine andere Band klingt derzeit so, und selbst eine Coverband hätte es schwer nach der Transformation, die irgendwann in den frühen 80ern von CHAOS Z zu FLIEHENDE STÜRME stattfand, diesen Sound aus seinen einzelnen Bestandteilen auch nur annähernd identisch nachzubauen.
 
Für nicht wenige waren Chaos Z eine der ersten deutschen Hardcorebands und für noch mehr eine Kultpunkband mit einem kompromisslosen Sound, der neben Discharge auch Bands wie den Joy Division Vorgänger Warsaw, The Wall oder the Pack zu seinen Einflüssen zählte. Der Wechsel des Bandnamens war ein konsequenter Schritt für die Öffnung gegenüber anderen Stilen wie New Wave, Post-Punk, frühem Gothic, und dem Einsatz von Keyboards, um daraus einen eigenen Soundkosmos zu kreieren, in dem Andreas Löhr als einziger Originalüberlebender seither als FLIEHENDE STÜRME einsam seine Kreise zieht.
 
In den ersten Jahren noch mit wechselnder Besetzung, dann mit einer Band, die seit nunmehr 2010 mit Andreas Löhr, Jens Halbauer und Uwe Hubatschek unverändert stabil ist. Die Zutaten sind kein Geheimnis: Deutsche Texte, obwohl es sich auf Englisch sicher gewichtiger anhören würde, ein eigenwilliges und unverkennbares Gitarrenspiel, unverwechselbarer Gesang, ein Schlagzeug, das mehr als nur Rhythmusgeber ist, zielgerichtet eingesetzte Synthesizersounds und ein Bass, der ebenfalls sein Eigenleben hat. Alles trägt eine klare Handschrift, ist vordergründig unaufgeregt, aber trotz aller Melancholie stets rau, aggressiv und tritt musikalisch auch nach so langer Zeit mit stetig kleinen Schritten nie auf der Stelle.
 
Melancholie und Hoffnungslosigkeit, im Kleinen wie im Großen, wozu den Kopf hängen lassen, wenn es ohnehin kein Entrinnen gibt? Schatten, Dunkel, Chaos, dem mit hocherhobenem Kopf begegnet wird, statt die Schultern hängen zu lassen und in Selbstmitleid zu versinken, das war, das ist und das bleibt Punk, denn wo andere längst aufgeben, tanzen wir weiter. Ja, Hoffnungslosigkeit und Scheitern kann so schön sein. Um die Frage zu beantworten, wann Du es als Band „geschafft“ hast, Deinen eigenen tanzbaren Sound und Kosmos zu kreieren? Wenn auf dem Plattenteller Deine LP landet, die eine Hälfte nickend auf die Tanzfläche sprintet, während der Rest einfach weitertanzt, anschließend zum DJ geht, um zu fragen, was da gerade lief.

Heute wird oft gerne der Begriff Post-Punk verwendet, weil alles irgendwann einmal „Post“ ist, aber wenn das bei FLIEHENDE STÜRME greifen sollte, dann im Geiste der ganz frühen 80er, als Post-Punk alles sein durfte, nur nicht eindimensional. Mit dem unverkennbaren Soundkosmos und den klaren Texten, die stets greifbar bleiben und nie abgedroschen wirken, haben Fliehende Stürme sich über die Jahre eine hingebungsvolle Fangemeinde erspielt, die szeneübergreifend funktioniert und bei genauem Hinsehen ein „buntes“ Publikum anspricht, schließlich gibt es viele Abstufungen von Schwarz.
 

MALATESTA

MALATESTA spielen seit 2009 schwermütigen Crust Punk, der stark inspiriert ist von der frühen 2000er dark crust Szene Schwedens und Portlands. Im Frühjahr 2026 erscheint ihre neue EP Gewalt, eine schmerzhaft wütende Abrechnung mit patriarchaler Unterdrückung und Missbrauch in Beziehungen. Schnell, beißend, unnachgiebig - MALATESTA leisten Widerstand.
 
__MALATESTA  sind
Jan (er/ihm)
Daniel (er/ihm)
Felix (er/ihm)
Börl (er/ihm)
Charlie (er/they).

BLEAKPHIL

Afterparty mit unserer Hausmarke DJ BLEAKPHIL.

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass.

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 18 € / Eintritt für Mitglieder 16 €