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Sommerfest
Samstag
15.08.26
15:00 Uhr

DAS ERSTE LETZTE SOMMERFEST

Sommerspaß mit Musik, lecker Food, Drinks und vielem mehr!
Das erste letzte Sommerfest
© SAMIRA ALINE

Euer Club der Herzen feiert Sommerfest! Wie jedes Jahr im August laden wir euch ein, mit uns bei hochsommerlichen Temperaturen, eisgekühlten Spaßgetränken und erlesener Musik in unserem Hof zu feiern.

Dieses Mal dachten wir allerdings wirklich, es wäre das letzte Mal in der Haslacher Straße 25, doch es sollte anders kommen und wir sind selbst noch ein bisschen von der Rolle, aber umso mehr freuen wir uns, auf das erste – von hoffentlich noch vielen – letzten Sommerfesten!

 

Ab 15 Uhr draußen & umsonst:

- Kleider-,Platten- und Tapes-Tausch
- Essensstände + Special Sommerdrinks
- Soli Haareschneiden
- Flash Tattoos bei PHIL https://www.instagram.com/tatu.phil


Livekonzerte im Hof:

THE SOUND MONKEYS

Indie Garage aus Konstanz
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THE SOUND MONKEYS

THE SOUND MONKEYS sind ein Garage Punk Duo aus Konstanz. Sie mischen trashigen 90s-Sound mit poppigen Vocals und das alles mit einer Menge Spaß bei der Sache. Seit 2013 touren die Beiden durch Europa, inklusive Auftritten in UK und Russland, und begeistern auf kleinen wie großen Bühnen – also, kommt rum und packt eure Tanzschuhe ein!

FANGGA

Dungeon Synth Harp aus Freiburg
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FANGGA

FANGGA ist eine mystische Kreatur mit einer Harfe.

Ab 21 Uhr drinnen & mit Eintritt:

MAD KITTEN

Indie Noise Punk aus Straßburg
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MAD KITTEN
MAD KITTEN schöpfen aus der rohen energy der Alternative-Szene der 90er Jahre (Sonic Youth, Bikini Kill) und fahren einen Sound, der sich zwischen explosiven Punkriffs, flächigen Noise-Texturen und lockereren Garage-Parts bewegt.
 
Dissonante Gitarren und treibende Rhythmen wechseln mühelos mit noisehaften Soundscapes, alles begleitet von der ekstatischen Stimme Nastias, die sich durch dieses dichte Chaos schneidet wie Messer durch warme Butter – MAD KITTEN sind unvorhersehbar, energetisch und hochgradig tanzbar.

Seit ihrer ersten Show vor weniger als einem Jahr spielen sie regelmäßig zwischen Straßburg und Deutschland begeistern nicht nur mit ihrem Sound, sondern ebenso mit ihrem extrem sympathischen Auftreten und ihrer strikten DIY-Attitude.
 

PROBLEMISYOU

80's Hardcore Punk aus Hannover
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PROBLEMISYOU

PROBLEMISYOU kommen aus Hannover und spielen schnörkellosen und hochenergetischen 80's Hardcore Punk.

SÉVÉRAGE

femDJ aus Freiburg – Aftershow Party
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SÉVÉRAGE
SÉVÉRAGE ist Feministin, Antifaschistin, Kulturaktivistin – Fotografin, Künstlerin, Organisatorin, Autorin, DJ (vinyl only), Politiker (!) – und Punk AS F*CK. Sie kämpft für die Sichtbarkeit von BIPOC und FLINTA* in der Kultur und lässt ihre politischen Überzeugungen in alles einfließen, was sie tut. An den Plattentellern: ausschließlich Vinyl, feministsich, autodidaktisch, laut und kompromisslos.
 
Von Punk über Garage, Synth, Rap, Trash und New Wave bis hin zu poppy House und bissle Elektronisches – erwartet Attitüde und seltene Perlen. Plattenkoffer gepackt, Haltung stabil und bereit, beim Ersten Letzten Sommerfest aufzulegen! Wir freuen uns mega!
 
Beginn draußen im Hof: 15 Uhr 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn drinnen: 22 Uhr

Ermäßigungen für Mitglieder + FreiburgPass

Bar- und Kartenzahlung möglich. 
 
Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.
 
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
 
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:
https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 13 € / Eintritt für Mitglieder 11 €9 €
Ausstellung
Samstag
15.08.26
15:01 Uhr

𝕳𝖎𝖊𝖗 𝖇𝖎𝖓 𝖎𝖈𝖍 𝕸𝖊𝖓𝖘𝖈𝖍, 𝖍𝖎𝖊𝖗 𝖉𝖆𝖗𝖋 𝖎𝖈𝖍 𝖘𝖊𝖎𝖓

Finissage
𝕳𝖎𝖊𝖗 𝖇𝖎𝖓 𝖎𝖈𝖍 𝕸𝖊𝖓𝖘𝖈𝖍, 𝖍𝖎𝖊𝖗 𝖉𝖆𝖗𝖋 𝖎𝖈𝖍 𝖘𝖊𝖎𝖓

𝕳𝖎𝖊𝖗 𝖇𝖎𝖓 𝖎𝖈𝖍 𝕸𝖊𝖓𝖘𝖈𝖍, 𝖍𝖎𝖊𝖗 𝖉𝖆𝖗𝖋 𝖎𝖈𝖍 𝖘𝖊𝖎𝖓

Finissage
Stacheln, Gitter, Steine, Zäune, Stufen, Armlehnen, Schrägen, Barrieren, Einlass, Regeln:
Räume und auch deren Architektur, sie sprechen.
Oft leise, oft beiläufig, doch mit klarer Wirkung.
Sie strukturieren Bewegung, lenken das Verhalten oder verteilen Zugehörigkeit.
Wer darf bleiben?
Wer wird weitergeschoben?
Wer verschwindet aus dem Bild?
 
Die Gruppenausstellung 𝕳𝖎𝖊𝖗 𝖇𝖎𝖓 𝖎𝖈𝖍 𝕸𝖊𝖓𝖘𝖈𝖍, 𝖍𝖎𝖊𝖗 𝖉𝖆𝖗𝖋 𝖎𝖈𝖍 𝖘𝖊𝖎𝖓 versammelt künstlerische Positionen, die diese oft unsichtbaren Mechanismen sichtbar machen. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit defensiver Architektur – jenen Strategien, die öffentlichen Raum scheinbar ordnen, tatsächlich aber selektieren. Was als Design erscheint, ist häufig Kontrolle. Was als Verbesserung verkauft wird, ist nicht selten Verdrängung. Dabei reicht das Spektrum der Arbeiten von dokumentarischen Beobachtungen bis zu spekulativen, poetischen und körperlich erfahrbaren Interventionen, Skulpturen, Objekten, Fotografien und Videoarbeiten untersuchen reale Stadträume – von Freiburg über Karlsruhe und Stuttgart bis nach München oder über Düsseldorf und Essen bis nach Hamburg und auch bis nach Weimar, Chemnitz, Berlin.
 
Mehrere Positionen arbeiten mit Aneignung und Umdeutung alltäglicher Strukturen. Beteiligung wird versprochen und gleichzeitig unterlaufen.
Systeme zeigen sich als geschlossen, obwohl sie Offenheit simulieren. Besonders deutlich wird dies in Arbeiten, die sich mit Wohnungslosigkeit und urbaner Verdrängung auseinandersetzen. Dokumentationen, Erinnerungsräume und künstlerische Interventionen machen sichtbar, was oft übersehen oder aktiv verdrängt wird: dass öffentlicher Raum nicht für alle gleichermaßen zugänglich ist. Dass Armut nicht verschwindet, indem man sie unsichtbar macht. Dass Gestaltung und Raum politisch sind.

Gleichzeitig entstehen Gegenräume. Gemeinschaftliche Gesten, die Fürsorge, Erinnerung und Solidarität sichtbar machen, wenn auch oft nur für einen Moment. Diese Arbeiten widersprechen der Logik der Verdrängung, indem sie Nähe herstellen, wo Distanz vorgesehen ist.

Ein Raum:
Das von Schließung und Abriss bedrohte Vereinsheim des Slow Club, dem Verein für notwendige kulturelle Maßnahmen, in dem unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen und neue Formen des Zusammenlebens denkbar werden. Vielleicht die, sicher aber eine der letzten Ausstellungen in diesem soziokulturellen Zentrum für Freiburg im Breisgau. Die Frage, die sich durch alle gezeigten Arbeiten der Ausstellungen zieht, ist ebenso einfach wie grundlegend: Wie wollen wir Räume gestalten – und für wen?

 
Künstler*innen:
BELLA BOXFISH, STEPHANIE GOLDENBAUM, LILLI HÜTTL, JANITA-MARJA JUVONEN, DAVID KEREKES, MARLEEN KÖLMEL, SÉVÉRINE KPOTI, PHILIP JAN KRAJEWSKI, SOPHIE ISABELLE LÖHR, LEONARD EZRA SAILER, KIM STARK und ADAC

Kuration:
PHILIP JAN KRAJEWSKI,
DOROTHEE ANNETTE KREUZER,
LEONARD EZRA SAILER

 

Der Eintritt ist frei – über Spenden für notwendige kulturelle Maßnahmen freuen wir uns! 🖤

Im Rahmen unseres Sommerfests könnt ihr die Ausstellung noch ein letztes Mal besuchen.

Die Finissage fndet im 1. OG statt und ist leider nur über Treppen erreichbar.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

 

Kneipe
Samstag
22.08.26
20:00 Uhr

SLOW CLUB METALKNEIPE

Metal
Metal Kneipe
©Sévérine Kpoti

People who know: Metalkneipe
People who don't know: Metal & Kneipe

Good music and good people.

Dieses Mal mit Metal Karaoke mit Dennis als Moderator! 

Bier: 3 Euro

An diesem Abend darf geraucht werden.

Der Eintritt ist frei – über Spenden für notwendige kulturelle Maßnahmen freuen wir uns! 🖤
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:
https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Konzert
Samstag
05.09.26
21:00 Uhr

30 JAHRE ROOKIE RECORDS

30 Jahre Rookie Records – die Welt feiert!
30 Jahre Rookie Records
© Rookie Records

30 Jahre Rookie Records – die Welt feiert!

 
Und so natürlich auch wir hier in Freiburg, wo das feine Label von 1999 bis 2005 als Sublabel von Flight13 Records seine Heimat fand. Was als Notlösung begann - weil Jürgen Schattner für seine eigene Band kein Label fand - wurde schnell zum Geheimtipp und ist heute fest verankert und etabliert als Label, Verlag und Promotionpartner in der (Post-)Punk- und Indie-Szene. Das feiern wir mit Bands der ersten Stunde, frischen Neuzugängen, Friends & Fellows.
Prosit Rookie Records! 
 
 

PALES

Zunächst einmal herrscht das Gefühl, dass Post-Punk einen Sättigungspunkt erreicht hat, mit einer Vielzahl von Bands, die sich damit begnügen, die gleichen Gimmicks und Posen wie ihre Vorgänger zu recyceln. Glücklicherweise fällt PALES nicht in diese Kategorie. Bei dieser Band kann man einen Blick auf die Trends erhaschen, die sich für Gitarrenmusik jenseits von bloßer Imitation abzeichnen. Der Titel der EP „The Crush“ illustriert perfekt diesen Wunsch, Einflüsse aus Noise, Soul, Pop und Industrial Music zu verschmelzen, um kantige Tracks zu schaffen.
 
Die Arbeitsweise der Band, die zwischen improvisierten Studio-Sessions und Live-Experimenten wechselt, ermöglicht es ihnen, die bestmögliche Form für jeden Song zu finden – und das funktioniert wunderbar. Célias Sprechgesang packt einen sofort. Es ist, als würde Florence Shaw von Dry Cleaning plötzlich Lust bekommen, einem ins Bein zu beißen. Die Gitarrenwellen treiben den Rhythmus voran und verleihen dem kraftvollen Refrain echte Dynamik. Crush hält, was der Titel verspricht: die Entschlossenheit, die Welt mit Feedback zu erobern, gepaart mit dem unwiderstehlichen Drang, sich dem Bann dieser Band mit vielversprechender Zukunft zu unterwerfen. (La Vague Parallèle – Mathias Valverde)
 
„Erwarte das Unerwartete.“ Das Motto von Tomi Ungerer, dem Enfant terrible aus Straßburg, scheint wie für Pales geschrieben zu sein: Die Band sprengt jede Genreklassifizierung mit einem rohen und viszeralen Stil, in dem Indus, Noise und Pop in einer klanglichen Schlacht aufeinanderprallen. Die Bühne ist ein Spielplatz, auf dem Trance unaufhaltsam und atemlos wird und ständig an die Grenzen des Chaos stößt. Der Sound trifft, hypnotisiert, löst Krämpfe aus, weckt den Geruch von Säure, Kosmetika und verbranntem Gummi. Pales choreografiert Schatten und Romanzen einer neuen klanglichen Jugend, die sich in deinen Kopf schleicht und ihn nie wieder verlässt. Ihre neueste EP „CRUSH“ erschien im Februar 2025.
 

KICK JONESES

Was macht eigentlich …?
Eine beliebte Rubrik, wenn es darum geht, ehedem bekannte Persönlichkeiten noch einmal auszugraben und – zumindest für einen Moment – ans Licht der Öffentlichkeit zu holen. Etwas komplizierter wird diese Frage, stellt man sie über KICK JONESES. 
Warum?
Diese Band formierte sich 1991 aus dem, was man ohne Übertreibung eine Punklegende nennen darf: Die Walter Elf, eine der maßgeblichen Punkbands der 1980er Jahre, die nicht nur Musiker wie Thees Uhlmann noch heute zu sentimentalen Gefühlsausbrüchen veranlasst. Da der Mensch Veränderungen in aller Regel skeptisch gegenüber steht und der gemeine Punk sich darin wenig von anderen Spießern unterscheidet, haben Kick Joneses nie die Aufmerksamkeit bekommen, die Walter Elf genoss, obwohl das Nachfolgeprojekt musikalisch so viel inspirierter, so ungleich abwechslungsreicher, anspruchsvoller und komplexer daher kommt.

Nun wollen wir uns aber nicht über die musikalsiche Ignoranz der Massen ereifern, sondern uns schlichtweg darüber freuen, dass diese Menschen ihren Weg genau so gegangen und nicht dem damaligen Erfolg und einer gewissen Hysterie erlegen sind. Hier wühlen sechs Musiker einerseits in der Grabbelkiste ihrer musikalischen Vergangenheit (Beatles, Bubblemgum-Pop der 70er, New Wave, Post-Punk), lassen sich andererseits von jüngeren Entwicklungen inspirieren (Britpop, Neo-Rock 'n Roll, Hamburger Schule). Natürlich blitzt hier und da die eigene Punkrock-Vergangenheit durch. Das Resultat: Nie plagiatorisch, immer KICK JONESES.

KICK JONESES sind:
Beppo Götte: Gesang, Trompete, Orgel
Alex Hoffmann: Gesang, Trompete, Orgel
Frank Rahm: Gitarre, Orgel
Jürgen Schattner: Gitarre
Dennis Trace: Bass
Lagges Wild: Schlagzeug
 

THE JACKSON POLLOCK

Emily und Davide sind das explosive Duo THE JACKSON POLLOCK aus Bologna! In Zeiten von „plastischer“ Musik gehören sie zu den aufrichtigsten Bands überhaupt, ohne künstliche Verschönerungen, ohne Posen, einfach sie selbst und pure Musik; bei ihren Konzerten hat man nie das Gefühl eines Déjà-vu, denn ihr Stil ist einzigartig, frisch und kraftvoll.
 
Mit dem Schlagzeug mutig im Vordergrund platziert, lässt Emily ihre Stücke aufeinanderprallen, als würde sie ein ganzes Orchester spielen. Jeder Song ist wie ein neuer Stammestanz, ihr Gesang ist hypnotisierend. Davide füllt die Luft mit Lärm und Riffs, einer unvollkommenen Geometrie, die sich wie eine Spirale aus Fuzz-Tönen und übersteuerten Signalen dreht. Während sie spielen, kann man fast eine dünne rote Schnur sehen, die sie verbindet. Was wir hören, sind ihre unerzählten Geschichten. Mit etwas, das der Telepathie ähnelt, sprechen sie eine geheime Sprache aus Klängen, in der sie sich gegenseitig Geschichten über die Vergangenheit, die Zukunft, die Liebe und den Hass und alles dazwischen erzählen und dabei ansteckende positive Energie verbreiten.
 
Die Geschichte beginnt, als Emily bei einer Probe ein Paar Drumsticks aus einem Mülleimer holte, sie zum ersten Mal in den Händen hielt und spielte, als wäre es ihre Bestimmung. Ohne Pläne kündigten sie ihre Jobs, warfen ihr Alltagsleben über den Haufen, beluden ihren Van mit einem Schlagzeug, einer Gitarre und einem Verstärker und begannen eine lange Reise durch Europa, bei der sie einfach spielten: Sie taten das, was ihnen als Musiker am natürlichsten erschien. Nach einer Reihe von kurzen Veröffentlichungen ist "Today forever" das erste vollständige Album von THE JACKSON POLLOCK, by Rookie Records. Hier gibt es genug Zeit, um durch die 12 darauf verewigten Tracks ihr Herz zu offenbaren, ihre Emotionen aufsteigen zu lassen und den Zuhörer näher kommen zu lassen; ein Strudel, der Leben und Ungehorsam, den Willen, gegen alle Widrigkeiten zu kämpfen, und das Warten auf die Erfüllung eines Wunsches miteinander verwebt, zwei gegensätzliche Seelen, eine schwere und eine leichte Seite, die Dunkelheit und ein Strahl der Hoffnung, Schlangenköpfe, die aus demselben Körper stammen.
 
Ohne Trends zu folgen und ohne zu versuchen, eine Nische anzusprechen, sind ihre Referenzen alte Arcade-Videospiele und asiatische Dramen, die ihre persönliche Mythologie schaffen. Sie kreieren ihre eigenen populären Volkshymnen und Faszinationen, kombinieren HC-Gewalt mit Latino-Rhythmen und reiten wie ein Drache auf dem Chaos. Diese einzigartige Mischung entflieht der Realität in Richtung eines Paralleluniversums, das auf Fantasie aufgebaut ist, aber man spürt deutlich, dass dieses Märchen real wird, wenn es mit aller Kraft gespielt wird, als gäbe es kein Morgen.
 

Einlass/Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Ermäßigung für Clubmitglieder und mit FreiburgPass

Bar- und Kartenzahlung möglich. 

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier: https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 19 € / Eintritt für Mitglieder 17 €15 €
Konzert + Ausstellung
Freitag
11.09.26
20:00 Uhr

JIM AVIGNON aka NEOANGIN + TARANJA WU

Low-Fi-Elektronik, Elektro-Pop-Punk, Pop Art
JIM AVIGNON + TARANJA WU
© TARANJA WU + JIM AVIGNON

JIM AVIGNON

Konzert und Ausstellung für 1 Nacht
JIM AVIGNON zählt als Künstler zu den ungewöhnlichsten Figuren im deutschen Kunstbetrieb. Er malt in rasantem Tempo und hält seit langem mit leuchtenden Farben, beißendem Witz und einem schwindelerregenden Output das Kunst-Establishment in Schach. Seine Bilder verbinden Humor, Pop und Gesellschaftskritik – und seine Kunst soll bewusst für möglichst viele Menschen zugänglich sein. Deshalb hat er lange auf eine Zusammenarbeit mit Galerien verzichtet und seine Bilder zum Beispiel in Clubs gezeigt.
 
Skizzenhaft wie sein Leben ist auch seine Musik: Die Geschichte des Musikprojekts NEOANGIN beginnt in den Neunziger Jahren mit dem Fund eines Alleinunterhalter-Keyboards an der Kasse eines Baumarkts. Seitdem ist er auch musikalisch aktiv und bringt in schönster Unregelmäßigkeit als subversives Lo-Fi-Electro-Projekt „Neoangin“ Alben mit von ihm selbst gestalteten Covern heraus. Diese trotzen allen Moden, sind gelebter DIY Charme at its best und irgendwie auch ein gutgelauntes „Fuck you“ ans Musicbiz.

In den letzten 25 Jahren hat er 18 Alben selbst herausgebracht, weitestgehend ohne Label und organisiert auch seine Gigs und Touren meistens selber.
Nun meldet sich Neoangin (aka Jim Avignon) zurück mit neuen Shows und neuem Album. „forever coming of age“ so der Titel der neuen Platte, ist, wenn man so will - ein Themenalbum, das sich mit der großen Sehnsucht nach ewiger Jugend beschäftigt. „Coming of age“ beschreibt die Entwicklung des Menschen von der Kindheit bis zum Erwachsensein (so wikipedia) und wird als Genre gerne in Filmen und Romanen bespielt. 

Auch Avignon überkommt gelegentlich das Gefühl, daß er seine Teenagerzeit nie wirklich verlassen hat, gleichzeitig aber schon die Auslaufrille in der Ferne nahen sieht. Diese Dilemma als Lebensgefühl vertont er in gewohnt persönlichen Songs, die aktuell auch öfter mal ins politische abbiegen. Besonders mit „ still in love with a world that destroys itself“ bringt er das gerade in der Luft liegende Zeitgefühl beunruhigend treffsicher auf den Punkt. Jim bleibt ein hopeless optimistic, auch wenn die Welt den Bach runtergeht.
 
Schon früh hat Neoangin damit experimentiert elektronische Sounds und Singersongwritertum zu einem ganz eigenen Sound zu destillieren und läuft damit auf „forever coming of age“ erneut zu Höchstform auf. Sein Markenzeichen ist eine in der Musikwelt eher seltene Ambivalenz zwischen Euphorie und Melancholie, die dem Neoanginsound das gewisse etwas verleiht – ein Sound, der einen sofort mit auf die Reise nimmt. Den besten Eindruck bekommt man allerdings, wenn man Neoangin auf der Bühne erlebt: die Liveshows sind exzellente Unterhaltung – Sound, Bühnenbilder, Masken und absurde Einfälle.

Unnachahmlich sind auch Jims Tanzschritte - in zwei Minuten von Party zu Krise zu Euphorie zu Wahnsinn zu Trauer zu Ciao - exzellente Unterhaltung jenseits aller bekannten Genres. Kurzum: Neoangin ist all das, was der Alltag eigentlich nicht mehr zulässt. Neoangin ist das Kind, was in jedem von uns steckt.
 
Am 11. September kommt er in den Slow Club, wo er für einen Abend seine Bilder ausstellt sowie Musik machen wird - Wir freuen uns!
 

TARANJA WU

Elektro-Pop-Punk
TARANJA WU ist auf ihrer nächsten Mission! 

In der einen Hand die Gitarre, in der anderen ein gut geladenes Mass an Haltung, mit der sie ihren Tarif durchgibt. Ihre Abrechnung feiert sie mit punkig-scheppernden Gitarren, sägenden Synthesizern und unerbittlichem Gehämmer. Dazwischen ertönen Signale, als hätte jemand das Weltall angezapft und beschlossen, es tanzbar zu machen. Ein Sound voller räudiger Eleganz und gassennahem Glamour, begleitet von Taranja Wus sloganartigem Gesang, mit dem sie «… den Teufel selbst verführen könnte…» (Chuck Palahniuk).

Am 4. September erscheint ihr zweites Album ALL MESSED UP: ein Trip durch kontrollierte Abstürze, ein Album wie ein schöner Fehler: süss genug, um näherzukommen, scharf genug, um zu bleiben, serviert mit einem Lachen, das man nie ganz einordnen kann. Ein Tanz in surrealen Bildern und ein Cocktail aus musikalischem Wahnsinn, der ebenso süchtig macht wie beunruhigend ist. Klingt ungemütlich? Ist es auch, aber höllisch tanzbar.

Taranja Wu hat nicht vor, leise zu sein.
… Get ready to embrace the darkness and let Taranja Wu’s twisted universe consume your soul…
 
Einlass, Abendkasse + Vernissage: 20 Uhr
Konzertbeginn: ca. 22 Uhr
Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass

Bar- und Kartenzahlung möglich. 
 
Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.

Die Ausstellung kann an diesem Abend unabhängig vom Konzert kostenfrei besucht werden.
 
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
 
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:
https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €12 €
Konzert + DJ-Set
Donnerstag
17.09.26
20:00 Uhr

JULIETTE MAGNEVASOA + AÏSSATE + Aftershow: FUNKENSCHLEUDER

Chanson Mondiale, French Folk, Folk Afrique + French Disco
JULIETTE MAGNEVASOA + AISSATE
© JULIETTE MAGNEVASOA + AISSATE

JULIETTE MAGNEVASOA

Folk Afrique

JULIETTE MAGNEVASOA ist eine Musikerin aus Madagaskar oder vielleicht auch von anderswo her – ihre Musik ist für sie eine Selbstverständlichkeit, in der sie ihre Identität und ihre Heimat für die Welt öffnet.

Wenn sie spielt oder komponiert, ist sie das Glas & ein Fisch, der darin schwimmt – Ganz & Gar im Innern & doch auf Distanz – die Musik nach außen hin - zu den anderen… Die Gitarre, die sich um ihren wasserdichten Körper schmiegt – ein geheimnisvoller organischer Prozess. Es ist ihre Reise, ihr Exil, ihre Verankerung – in blauer Tinte – ihre Art, in der Welt zu sein.

Sie steht seit 10 Jahren vor allem auf den Bühnen Frankreichs Solo oder mit dem Duo Paula & Juillette. Sie wurde von Persönlichkeiten wie Francis Cabrel, Richard Bona, Gaby Moreno, Sian Potok und Sandra NKake entdeckt & gefeiert!

2024 traf sie auf BlackJoy vom Label Les Rythmes Ruban, was zu einer ersten, von der Kritik gefeierten Single „La Playa“ in Zusammenarbeit mit dem berühmten Produzenten Blundetto (Biga*Ranx, Aloe Blacc, Puppa Jim…) führte.

Im Anschluss an „Guitare nouée sur corps étanche“ veröffentlichte sie im Juli 2025 „Routines“, eine Sammlung von neun Songs von Künstlern, von denen sie ihr ganzes Leben lang geprägt wurde und die einen Teil des Fundaments bilden. Auch dieses Projekt wird von Les Rythmes Ruban getragen und produziert.
 

AÏSSATE

Fulbé aus den südlichen Vogesen

Die französisch-mauretanische Künstlerin AÏSSATE mischt nomadische Lieder, Menschlichkeit und Engagement. Ihr Universum ist inspiriert von Troubadours, Reisen und Begegnungen. Eine einzigartige Stimme, eine instinktive Poesie und eine seltene Art, Welten zu verbinden. Sie erschafft, teilt und vermittelt mit dem, was sie ihre Armee aus Humor und Liebe nennt.

AÏSSATE ist in ganz Frankreich (Nord, Süd, Ost, West), in Belgien, Mauretanien und Senegal aufgetreten. Ihr Werdegang ist durch eine große Vielfalt an Bühnen geprägt: Festivals, Café-Konzerte, soziale Einrichtungen, kulturelle Räume und wandernde Konzerte.

Sie arbeitete mit verschiedensten Künstlern zusammen, unter anderem Bernard Brand (Bassist), Papa Mbaye (Percussion), MC Shepa oder Tiburce Antoine & Yahyaoui Yannick.

Im Rahmen ihres künstlerischen und sozialen Engagements seien unter anderem folgende Projekte genannt: Eden Madja Tan — Lied & Clip (gedreht in Senegal und Mauretanien, 2016–2017), Autour d’Ailes - nomadisches und solidarisches Festival (8. Ausgabe 2025), Chanson du Monde — 2007 gegründeter Verein, Träger ihrer künstlerischen und sozialen Projekte.

Ihr soziales Engagement für mehr Menschlichkeit spiegelt sich in einer Vielzahl an sozialen Projekten wider:

Begegnungs- und Austauschveranstaltung 2015 in Jamaika (Ken Boothe, Sister Carol) Winterhilfe für Obdachlose in Frankreich, Kostenlose Konzerte in Flüchtlingsunterkünften, Einsätze in Schulen, Gefängnissen usw.

Im Moment bereitet sie die Thillot–Fuuta–Tour 2 vor, eine künstlerische Reise, die Le Thillot (Vogesen) im August 2026 mit Mauretanien verbinden wird. Dieses Projekt ist eine musikalische und menschliche Reise zwischen Europa und Westafrika. Die Idee ist einfach: das Publikum treffen, Musik teilen und Brücken zwischen den Regionen bauen.
 

FUNKENSCHLEUDER

French Disco

Aftershow: World, House, Reggae & Chansons aus Frankreich…
 

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass

Es wird in jedem Fall noch Karten an der Abendkasse geben.

Bar- und Kartenzahlung möglich. 

Der Slow Club wird während der gesamten Veranstaltung rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:
https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 18 € / Eintritt für Mitglieder 16 €14 €
Konzert
Freitag
16.10.26
21:00 Uhr

VORGA + SIGNVM:KARG + ECHOLOT

Black Metal, Post Sludge
VORGA
© VORGA

VORGA

Black Metal aus Karlsruhe

VORGAs Mission: die Gefühle der Ehrfurcht und der völligen Hoffnungslosigkeit einzufangen, die man empfindet, wenn man in den Nachthimmel blickt.
Durch die Kombination von traditionellem Black und Blackened Death mit moderner Produktion und Ästhetik erschließen Vorga dem Genre neue Gefilde und widerstehen dabei der Versuchung, lediglich das bereits Dagewesene neu zu schreiben. Mit ihrer eindrucksvollen Darstellung von futuristischem, dystopischem Black Metal, gekrönt von UV-Corpsepaint und einer atmosphärischen, fesselnden Lichtshow, hinterlässt die Band bei ihren Zuschauern stets einen bleibenden Eindruck.

SIGNVM: KARG

Black Metal aus Freiburg

SIGNVM: KARG steht für wilde, progressive Klänge aus dem dunklen Gravitationsfeld des Black Metal.

Seit 2005 gereift in schwarzen Sphären erklang im Jahr 2011 das erste Manifest „Chöre aus dem Schlund der Zeit“ im kosmischen Äther.
Darauf folgten Darbietungen zusammen mit Todtgelichter, Gräfenstein, Fäulnis und anderen Gestirnen.

Nach einer Zeit des stillen Schaffens klingt SIGNVM: KARG düsterer und chaotischer denn je: Mit neuen Werken und vereint aus Individuen von Finsterforst, Melechesh, Narvik und Assorted Nails sind sie bereit, unsere grimmige Leidenschaft im offenen Raum zu entfesseln.

ECHOLOT

Post Sludge aus Basel

ECHOLOT beschallt seit über 10 Jahren die Bühnen von Europa auf Festivals und Tourneen. Nach einer dreijährigen Babypause und einem 10 Jahre Jubiläumskonzert 2024 in der Heimatstadt Basel lassen sie die Klänge des Dooms und Metals hinter sich und widmen sich dem Mommy und Daddy Rock der 70er Jahre. Rockig und knackig, eingängig und dynamisch! 

ECHOLOT haben aber nicht nur im privaten Zuwachs erhalten, sondern sind auch um eine Gitarre und einen Synthesizer fülliger geworden. Lasst euch vom ECHOLOT-Quintett auf eine Zeitreise mitnehmen und freut euch auf eine psychedelische Extravaganza!

Einlass + Abendkasse: 21 Uhr
Beginn: ca. 22 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass

Bar- und Kartenzahlung möglich. 

Der Slow Club wird während der Konzerte rauchfrei sein.

Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
 
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier:
https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
Eintritt 20 € / Eintritt für Mitglieder 18 €16 €
Konzert
Sonntag
08.11.26
17:00 Uhr

DORNENREICH + VINSTA

„Unser Flügelschlag“ – Akustiktour 2026
Dornenreich
© Dornenreich

DORNENREICH

Im Vorfeld der Aufnahmen ihres mit Spannung erwarteten neuen Studioalbums kehren DORNENREICH 2026 mit ihrem legendären Akustikprogramm auf ausgewählte Bühnen zurück - für wenige exklusive Konzerte und mit einer fein gesponnenen Setliste, die auch Live-Premieren noch nie zuvor gespielter Fanfavoriten miteinschließen wird.
 
Das für die Musik der Band ureigene Zusammenspiel aus Dynamik, feinfühligen Nuancen und Intensität verleiht den akustischen Bearbeitungen ihrer Lieder dabei eine zusätzliche Ebene an Tiefe und Authentizität.
 
DORNENREICHs Ausdruck speist sich aus der geheimnisvollen Intimität des Folk, aus der urwüchsigen Energie von Rock und Metal wie auch aus der Eindringlichkeit klassischer Musik. Das stetige Weiterdenken und Finden frischer Zugänge macht DORNENREICH zu einem sich stets neu entwickelnden Erlebnis, das sich anhand des reichen Albenkatalogs nachzeichnen lässt. In Verbindung mit der markanten Sprache der Texte und der Wucht der Darbietung entsteht eine Konzerterfahrung jenseits stilistischer Zuschreibungen – denn „so klingt keine andere Band auf diesem Planeten“ (Sonic Seducer/June 2021).
 

VINSTA

Begleitet werden DORNENREICH von ihren österreichischen Freunden VINSTA, die im Rahmen dieser gemeinsamen Tour nach längerer Konzertpause mit einem speziellen Akustikprogramm aufwarten werden, welches das 2025 erstmals vorgestellte akustische Konzept weiterführen und dabei bestehende Songs mit neuen Stücken verbinden wird – reduziert, direkt und getragen von ihren charakteristischen alpinen Klängen.

In diesen Nächten werden DORNENREICH und VINSTA deutlich machen, was atmosphärisch dichte und zugleich packende Live-Musik zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

 
Das Konzert wird teilbestuhlt sein, freie Platzwahl!

A c h t u n g:
Früherer Einlass und Beginn als gewohnt! 

Einlass + Abendkasse: 17 Uhr
Beginn: ca. 18 Uhr

Eintritt: 20,-/18,-/16,-
Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass

Bar- und Kartenzahlung möglich. 

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : 
https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild
 
Eintritt 20 € / Eintritt für Mitglieder 18 €16 €
Konzert
Donnerstag
12.11.26
20:00 Uhr

VANDALISBIN

Wanderlesben Tour 2026
VANDALISBIN
© VANDALISBIN
Mit der „Wanderlesben Tour 2026“ kündigt VANDALISBIN eine neue Live‑Etappe an, die Anfang November durch ausgewählte Clubs im deutschsprachigen Raum führt. Zwischen Indie, Punk und queerem Pop entstehen Abende, die sich bewusst jeder Glättung entziehen und stattdessen auf direkte Emotion, Haltung und Nähe setzen. Der Titel wird dabei zum Statement. Ein selbstbestimmtes Unterwegssein, das sich Raum nimmt, statt ihn zu suchen. Getragen von Songs zwischen Wut, Zärtlichkeit und radikaler Ehrlichkeit.

Live verdichtet sich das zu Momenten, die nicht inszeniert wirken, sondern passieren. Intensiv, nah und ungeschönt. 
Irgendwo zwischen Ausbruch und Ankommen.
 

Einlass + Abendkasse: 20 Uhr
Beginn: ca. 21 Uhr

Preisnachlass für Clubmitglieder + FreiburgPass
Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten kostenfreien Eintritt.

Bar- und Kartenzahlung möglich. 

Der Slow Club wird während des Konzerts rauchfrei sein.
Infos zur Barrieresituation findet ihr hier : https://www.slowclub-freiburg.de/leitbild

Eintritt 16 € / Eintritt für Mitglieder 14 €12 €

Präsentiert von:

All Artists Agency